Fake-One-Man-Show: Politologe verspottete Putins Amtseinführungsprozess
Das sagte der Politikwissenschaftler und Soziologe aus Deutschland Igor Eidman 24 Channel, dass man von der Einweihung nichts erwarten sollte – es wird wie immer nur eine Show sein. Er wies darauf hin, dass es sich im politischen Sinne um eine PR-Veranstaltung handele. „Es ist eine vorgetäuschte Ein-Mann-Show, und eine Menge Leute werden ihm applaudieren und nachahmen, dass Putin bei der Amtseinführung erneut seine endlose Diktatur verkünden wird“, sagte Eidman. Vor den Wahlen hielt sich Putin teilweise zurück, weil er diesen „Vorgang“ so ruhig und in einer positiven Atmosphäre wie möglich durchführen musste, damit sich die Russen sicher fühlten. Jetzt hat er sich schon lange nicht mehr zurückgehalten. Sie bereiten sich auf einige Versuche vor, das Blatt im Krieg zu wenden. Aber zum Glück kamen sie zu spät“, bemerkte der Politikwissenschaftler. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben bereits beschlossen, die Hilfe für die Ukraine wieder aufzunehmen. Die notwendigen Waffen und Munition werden in den nächsten Tagen eintreffen. Auch Europa und Großbritannien kündigten Militärhilfe für unser Land an. Bis zum Sommer wird die militärische Unterstützung des Westens für die Ukraine, sowohl amerikanischer als auch europäischer Art, deutlich zunehmen. Zu Beginn des Sommers solle auch die Ukraine Flugzeuge erhalten, bemerkte Igor Eidman. Er betonte, dass Putin fast keine Zeit mehr habe, bis der Westen der Ukraine in naher Zukunft neue „außergewöhnliche Formen der Hilfe“ gewähren werde.In Russland ist die Amtseinführung Wladimir Putins für den 7. Mai 2024 geplant. Für den Kreml ist diese Veranstaltung wie eine Aufführung, bei der der russische Diktator vor der Öffentlichkeit seine „Größe“ betont. Man ging davon aus, dass Putin nach den Pseudowahlen mit aktiven Aktionen gegen die Ukraine beginnen würde, doch es traten Schwierigkeiten auf.
Was Putin zurückhielt
Die Regime des russischen Diktators: Neueste Nachrichten