Als ob Arrakis: Griechenland war mit Staub aus der Sahara bedeckt – unglaubliche Fotos

Als ob Arrakis: Griechenland vom Staub der Sahara bedeckt wäre - unglaubliche Fotos

Athen war mit Staub aus der Sahara bedeckt/Collage 24 Channel, Foto Protothema.gr

Griechenland, insbesondere die Hauptstadt des Landes, Athen, war mit Staubwolken bedeckt, die von Winden aus der Sahara herbeigetragen wurden. Die Sicht in der Stadt hat deutlich abgenommen, die Farbe des Himmels ist orange geworden und die Konzentration fester Schadstoffe in der Luft ist gestiegen.

Das Internet schreibt bereits, dass die Stadt in Gefangenschaft ist Der Sturm ähnelt dem Planeten Arrakis aus dem Film „Dune“. Riesige Staubwolken trafen am Dienstag, dem 23. April, auf griechische Städte.

Der Guardian schreibt, dass dies der stärkste Staubsturm für Griechenland seit März 2018 sei, als eine Wolke aus Saharasand die Insel Kreta bedeckte.< /p>< p>„Dies ist eine der schwerwiegendsten Episoden von Staub- und Sandkonzentrationen in der Sahara seit dem 21. bis 22. März 2018, als sich die Wolken auf die Insel Kreta ausbreiteten“, sagte Kostas Lagouvardos, Direktor für meteorologische Forschung am Athener Observatorium.< /p>

Griechenland wurde von einem Sandsturm bedeckt/Foto Protothema.gr

Der Himmel wurde buchstäblich orange/Foto Protothema.gr

Die Behörden warnten, dass der Sturm eine Gefahr für Menschen mit Atemproblemen darstellen könnte.

Prognostiker sagen voraus, dass die Staubwolke allmählich verschwinden wird bis Mittwoch auflösen.

p>Staub aus der Sahara bedeckt Griechenland: Video

Griechenland wurde bereits Anfang April von Staubwolken aus der Sahara heimgesucht, die auch Teile der Schweiz und Südfrankreich betrafen.

Südliche Winde brachten nicht nur Sand aus Afrika nach Griechenland, sondern trugen auch zur ungewöhnlich frühen Ausbreitung von Waldbränden bei.

Laut örtlichen Rettungsdiensten brachen im Jahr 25 Brände in offenen Gebieten des Landes aus Nur 24 Stunden.

Athen war am 23. April mit Staub bedeckt/Foto Protothema.gr

Staub von die Sahara: die Hauptsache

  • Die Sahara stößt jedes Jahr 60 bis 200 Millionen Tonnen Mineralstaub aus: Die größten Partikel kehren zur Erde zurück und die kleinsten können sich über Tausende von Kilometern ausbreiten.< /li>
  • Staub aus der Sahara wurde am 2. April auch in der Ukraine beobachtet. Starke Windböen trugen Staub und Sand mit rasender Geschwindigkeit; das Phänomen war vor allem von Bewohnern der westlichen und zentralen Regionen zu spüren.

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