Nach dem Resonanzvideo wurde der Chef des TsK Riwne zu einer Kampfeinheit – OK West – versetzt

Nach dem Resonanzvideo wurde der Chef des TCC Rivne zu einer Kampfeinheit versetzt – OK West“ /></p>
<p>Der Leiter eines der TCCs in der Region Riwne verfasste einen Bericht zur Weitergabe an eine der Kampfeinheiten, nachdem das skandalöse Video online veröffentlicht wurde.</p>
<p>— Der Auftrag für seine Ernennung zu einem neuen Dienstort wurde von der zuständigen Leitung unterzeichnet. Die Umstände der Installation von Aufzeichnungsgeräten in den Büroräumen werden im Rahmen der Tätigkeit der zuständigen Behörden geklärt, — berichtet das Einsatzkommando West.</p>
<p>Gleichzeitig stellen sie fest, dass <strong>sie keine Beanstandungen an der Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben im Rahmen seiner dienstlichen Aufgaben haben</strong>, allerdings &#8220 ;Persönliche Fragen, über die Militärangehörige nicht am Arbeitsplatz entscheiden sollten”.</p>
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<p>— Das durchgesickerte Videomaterial wurde platziert und über Ressourcen und mit der direkten Unterstützung von „Führungskräften“ verbreitet. öffentliche Meinung über Feinde. Deshalb machen wir die Bürger auf die Notwendigkeit aufmerksam, die Informationshygiene aufrechtzuerhalten und Primärquellen gründlicher zu überprüfen, — notiert in OK West.</p>
<h2>Skandalisches Video mit dem Chef des TCC Rowno</h2>
<p>Vor ein paar Tagen erschien im Netzwerk ein Video aus antiukrainischen Quellen, in dem ein Mann zu sehen ist Wie der Leiter des TCC der vereinigten Stadt Riwne und des Joint Ventures Alexander Jarmoshevich küsst er verschiedene Frauen in Militäruniform.</p>
<p>Es wurde zuerst von dem prorussischen Blogger Anatoly Shariy verbreitet, der des Hochverrats verdächtigt wird und sich in Spanien vor der Justiz versteckt. Es ist immer noch unbekannt, wie es zu ihm gelangen konnte.</p>
<p>Danach verbreiteten lokale Medien Jarmoschewitschs Kommentar: </p>
<p>— Er wäre ein Bestechungsgeldnehmer gewesen, hätte sich an verschiedenen Machenschaften beteiligt, wäre dem Beispiel „bestimmter Beamter“ gefolgt und wäre wie andere Leiter des TCC 15 bis 20 Jahre im Amt gewesen. </p>
<p>Im Land gaben die Streitkräfte der Ukraine bekannt, dass sie eine interne Untersuchung des Videos eingeleitet hätten, an der wahrscheinlich der Chef eines TCC der Region Riwne beteiligt war.</p>
<p> — Künftig werden sowohl der Inhalt der geschnittenen Videosequenz, der Zeitraum als auch die Tatsache der Einrichtung einer geheimen Videoüberwachung in den Büroräumlichkeiten sachgerecht beurteilt. Außerdem wurde bei den zuständigen Strafverfolgungsbehörden Berufung eingelegt, um Unterstützung bei den Ermittlungen und eine objektive, umfassende Aufklärung aller Umstände des Vorfalls zu erhalten, — Die Nachricht lautet.</p>
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