„Eine Bombe, die den Zusammenbruch Russlands herbeiführt“: Welche Bedrohungen schafft der Kreml für sich selbst?
Die nationale Befreiungsbewegung in den Republiken wird zum Zusammenbruch Russlands führen. Diese Meinung äußerte der russische Oppositionsjournalist Igor Jakowenko gegenüber 24 Channel. Igor Jakowenko wies darauf hin, dass Inguschetien die ärmste Republik Russlands sei. Die Situation dort ist sehr schwierig. Von Zeit zu Zeit kommt es dort zu verschiedenen Protesten, die sich tendenziell zu bewaffnetem Widerstand entwickeln. Deshalb versucht der Kreml, diesen Widerstand zu brechen. Auf diese Weise lässt das Putin-Regime nur eine nationale Befreiungsbewegung entstehen, die in vielen nationalen Republiken Russlands operiert. Es ist noch nicht an der Zeit, dass all dies zum Vorschein kommt. Doch danach werden sich die Proteste auf jeden Fall mit neuer Kraft entfalten. Zum Beispiel als Folge der militärischen Niederlage Russlands. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die nationale Befreiungsbewegung in den Kaukasusrepubliken, Tatarstan, Baschkortostan, Burjatien, Tuwa und Jakutien ausbrechen wird. Russland wird sich einfach in einzelne Regionen und Staaten zerstreuen. Und jetzt schafft das Regime selbst die Voraussetzungen dafür und schürt Fremdenfeindlichkeit“, sagte der Oppositionelle. Darüber hinaus steht Russland vor einer Situation, in der selbst lokale Sicherheitskräfte sich weigern, den Aufstand der Menschen zu unterdrücken.< /p>Zuvor verbreiteten die Russen die Fälschung, dass Einwohner der Republik Inguschetien an dem Terroranschlag im Einkaufszentrum Crocus City Hall beteiligt gewesen seien. Generell ist die Fremdenfeindlichkeit gegenüber vielen im Aggressorland lebenden Völkern in Russland weit verbreitet.
Das Regime schafft Bedingungen für den Zusammenbruch Russlands
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