Endlich sind sie verrückt geworden: Die Russen zeigen offen, wie sie Verdächtige bei einem Terroranschlag in der Nähe von Moskau foltern
Russische Sicherheitskräfte foltern demonstrativ Verdächtige bei einem Terroranschlag/Collage 24 Channel Nach Angaben der Kreml-Sicherheitskräfte gelang es ihnen, sie festzunehmen vier Verdächtige im Massenmord an Menschen im Einkaufszentrum Crocus City Hall. Z-Kanäle sind voll mit Filmmaterial und Videos von misshandelten mutmaßlichen Angreifern. Die Russen scheuen sich überhaupt nicht, ihre tierische Natur zu zeigen. Sie genießen buchstäblich Folteraufnahmen. So tauchten im Internet Videos und Aufnahmen von Misshandlungen von Personen auf, die wegen des Verdachts eines Terroranschlags inhaftiert waren. Ein Foto zeigt das Verhör von Shamsiddin Fariduni. Ein Mann liegt mit heruntergelassener Hose auf dem Boden. An seinen Genitalien waren Elektroden angebracht, durch die Strom geleitet wurde. Die Entladespannung beträgt bis zu 80 Volt. Um sein Leiden zu verstärken, wird der Verdächtige mit Wasser übergossen. Zuvor war auf Z-Kanälen ein Video der Vernehmung eines anderen Verdächtigen, Rajab Alizadeh, erschienen. Sie schneiden ihm ein Stück seines rechten Ohrs ab und zwingen ihn dann, es zu essen.
Mobbing von Fariduni/Foto im sozialen Netzwerk Es ist zu beachten, dass diese Bilder von den Sicherheitskräften selbst gepostet wurden. Dass es sich bei dem Land nicht um einen Rechtsstaat handelt, sondern um einen Aggressor, war bereits bekannt. Früher haben die sogenannten Vertreter der Strafverfolgungsbehörden ihre Gefangenen jedoch sozusagen heimlich hinter den „Kerkern“ misshandelt. Jetzt „schämen“ sie sich nicht mehr und veröffentlichen selbst Aufnahmen von Gewalttaten alle möglichen Menschenrechte und Prinzipien der Menschlichkeit. Blogger Denis Kazansky betont eine weitere abscheuliche Sache. Das russische Volk billigt das Vorgehen von Putins „Gendarmen“ und erfreut sich buchstäblich an abgeschnittenen Ohren und verbrannten Genitalien. „Wir haben den Punkt völliger Brutalisierung und Bestialität erreicht“, schlussfolgerte der Blogger. Auch der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Pjotr Andrjuschtschenko, äußerte sich zu den sensiblen Inhalten, die alle russischen öffentlichen Seiten mit Vergnügen genießen. Es ist nicht einmal Nationalsozialismus. Die Nazis stellten ihre Kerker nicht zur Schau, damit kranke Bürger die Illusion von der Schönheit des Reiches und ihrer eigenen Würde aufrechterhalten konnten. Es gibt kein. Das Russische Reich ist anders. Volles Eintauchen. Mit einem Gefühl der Beteiligung in jeder Phase. „Endlich ist dies das erste diktatorische Regime faschistischer Natur in absoluter Unmenschlichkeit“, schrieb der Beamte.“Das ist nicht einmal Nationalsozialismus”
Terroranschlag auf das Rathaus von Crocus: Was bekannt ist
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