„Es muss verdient werden“: Ungarn glaubt nicht, dass die Ukraine vor Kriegsende Mitglied der EU wird
Im Allgemeinen sieht Budapest die Ukraine bis zum Ende des Krieges nicht unter den EU-Mitgliedstaaten. Dies erklärte der politische Berater des ungarischen Ministerpräsidenten Balazs Orbán, berichtet Channel 24-Korrespondent in Brüssel. Balash Orban sagt, dass die Ukraine nicht bereit sei, formelle Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Ihm zufolge seien die Länder des Westbalkans besser auf diesen Prozess vorbereitet. Die Ukraine muss noch viel mehr tun, um weiterzukommen. Es sollte auch ein leistungsorientierter Prozess sein. Daher gebe es für die Ukraine in dieser Hinsicht keine Abkürzung, sagte Balazs Orbán. Orbáns Berater stellt fest, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs während des Dezember-Gipfels wussten, dass die Ukraine nicht zu Verhandlungen bereit sei, sondern ein positives Signal senden wollten .< /p> Doch Budapest verteidige die europäischen Werte und verlange, dass Kiew die von der Europäischen Kommission gestellten Bedingungen erfülle, sagt Balazs Orbán. „Jetzt, denke ich, ist für Ungarn und andere EU-Mitgliedstaaten die Zeit gekommen, dies zu tun.“ Werden Sie Hüter einer ernsthaften Haltung gegenüber unseren eigenen Verhältnissen“, sagte der politische Berater. Darüber hinaus fügte Balazs Orban hinzu, dass die Ukraine die Anforderungen zur Gewährleistung der Rechte nationaler Minderheiten nicht erfüllt habe. Allerdings wird Ungarn während seiner EU-Ratspräsidentschaft sehr aktiv sein und sich für einen leistungsorientierten Beitrittsprozess einsetzen. Generell glauben wir nicht, dass die Ukraine bis Kriegsende Mitglied der Europäischen Union sein kann, betonte der politische Berater des ungarischen Ministerpräsidenten Balazs Orban. < h2 class="news- subtitle cke-markup">Wann wird die EU endlich in der Lage sein, formelle Verhandlungen über den Beitritt der Ukraine aufzunehmen
Ungarn geht davon aus, dass die Ukraine noch nicht alle notwendigen Voraussetzungen für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen erfüllt hat. Dies gilt insbesondere für die Frage der Ausweitung der Rechte nationaler Minderheiten
“Die Ukraine muss viel mehr tun, um weiterzukommen.“
Related posts:
Sicherheitsgarantien aus Polen, Deutschland und Frankreich: Die Financial Times erfuhr von den Bedin...
Die Europäische Union stimmte auf das 16. Sanktionspaket gegen die Russische Föderation zu: Was ist ...
Die ukrainische Nationalmannschaft wird zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele ein Sparringsspi...