Plötzlich begann Putin über die Schwachstellen Russlands zu sprechen: Er würde die Grenze und das Schwarze Meer stärken
Voller Verzweiflung äußerte er sich heute auf einer Vorstandssitzung des Bundessicherheitsdienstes. 19. März. Putin sagte insbesondere, dass es notwendig sei, die Kampffähigkeit und Ausrüstung der Grenztruppen nicht nur an Land, sondern auch auf See, vor allem im Schwarzen Meer, zu erhöhen. Natürlich gibt es eine gewisse Logik darin, denn wenn das Versagen des russischen Militärpersonals sowohl an der Grenze als auch auf See, dann kann man den alten Senilen verstehen. Putin forderte eine Stärkung der Kampffähigkeit: Video Seit Beginn der umfassenden Invasion Russlands in der Ukraine haben die Verteidigungskräfte bereits mehr als 25 russische Schiffe und Boote sowie ein U-Boot versenkt. Dass Putin sich um eine Stabilisierung der Sicherheitslage im Schwarzen Meer bemüht, zeigt die Ernennung eines neuen Kommandeurs der Seestreitkräfte, Alexander Moiseev. Der letzte Strohhalm von Putins Geduld war wohl der Verlust des großen Schiffes Sergej Kotow am 5. März.Der russische Präsident Wladimir Putin befahl, die Bemühungen zur Sicherung der Lage an Land und auf See zu verstärken. Offensichtlich ist dem Diktator bereits klar geworden, dass sein Regime nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Die Situation im Schwarzen Meer
Unruhe in den Grenzgebieten< /h2>
Angesichts der Lage in den Grenzregionen macht Putins Panik auch Sinn. Russische Freiwilligenformationen setzen ihre Militäroperationen in den Gebieten Belgorod und Kursk fort.
Gleichzeitig gab Putin heute in einer Rede vor dem FSB nicht zu, dass russische Truppen bei den Versuchen der „ Saboteure“, um die Grenze zu durchbrechen. Er gab seine Erklärung ab, nachdem am Morgen die Evakuierung von 9.000 Menschen aus Belgorod und einer Reihe anderer Siedlungen in der Region bekannt gegeben worden war.