In Russland ist in einer Mine ein Felsmassiv eingestürzt: Unter den Trümmern liegen Menschen
In Russland eingestürzte Mine/Collage 24 Channel (illustratives Foto) Am Montag, dem 18. März, wurde in der Region Amur ein regionales Notstandsregime eingeführt Russland nach einem Felssturz in einer örtlichen Mine. Unter den Opfern sind nach vorläufigen Angaben auch Schichtarbeiter. Insgesamt waren 13 Personen, die auf Bergbau und Kapitalarbeit spezialisiert waren, unter den Trümmern eingeschlossen. Die russischen Medien sprechen darüber, berichtet 24 Channel. Laut Laut russischen Medien ereignete sich am 18. März um 20:40 Uhr am nordöstlichen Explorationshang der Bakhmut-Mine der erste A-Einsturz auf dem Territorium einer Goldbergbaulagerstätte im Bezirk Zeya. Nach 10 Stunden stürzte die Mine erneut ein. „Während des Einsturzes der Gesteinsmassen in der Mine befanden sich 13 Menschen in der Mine in einer Tiefe von etwa 125 Metern. Es gab noch keinen Kontakt mit Menschen“, berichtete die Regierung der Region Amur. Eine Gruppe Retter wurden durch die Lüftungsöffnungen geschickt, um den Systemen der Opfer medizinische Hilfe zu leisten. Jetzt wird die Kommunikation aufgebaut und die Transportpiste geräumt. Der örtliche Gouverneur forderte eine kompetente Organisation der Notfallrettungseinsätze und stellte fest, dass alle Kräfte und Mittel der Region mobilisiert seien, um Menschen zu retten. Die Mine meldete außerdem einen Wasserdurchbruch. Aus verschiedenen Regionen Russlands wurden Retter entsandt, darunter auch eine Hubschraubergruppe. Das Feuerwehr- und Rettungsteam arbeitet weiterhin vor Ort. Derzeit besteht kein Kontakt zu den Bergleuten. Es besteht die Möglichkeit, dass sie noch am Leben sind, aber es ist unbekannt, wie lange sie noch genug Luft haben werden.Was über den Vorfall bekannt ist
Andere Minenunfälle
< li>In Karaganda, in Kasachstan, kam es zu einer gewaltigen Explosion in einer Mine. Dort kam es zu einer Methanexplosion. Infolge des Vorfalls starben 45 Minenmitarbeiter.