Putins Selbstbehauptung – Eidman sagte, welchen Prozentsatz der Diktator gerne bei den Wahlen haben würde
Putin hätte eigentlich gerne 99,9 % der sogenannten „Stimmen“ von Russen. Diese Meinung äußerte der deutsche Politikwissenschaftler und Soziologe Igor Eidman gegenüber 24 Channel. „Ich denke, dass er bei den nächsten „Wahlen“ eine Unterstützung von 99,9 % brauchen wird. Das kann er.“ Fordern Sie, dass Sie es für ihn zeichnen, wie in der Sowjetunion“, schlug er vor. Igor Eidman stellte fest, dass all diese Prozentsätze der angeblichen Stimmen, die Wahlbeteiligung bei „Wahlen“, Beobachter aus anderen Ländern usw so weiter – das ist Putins Selbstbestätigung. Die Aufgabe der russischen Elite und Propagandisten besteht darin, dem Diktator „Unterstützung, die Liebe des Volkes und legitime Wahlen“ zu vermitteln, damit er zufrieden ist. Die Legitimierung von Wahlen ist in ihrer reinsten Form eine Selbstbestätigung Putins und der russischen Elite. Niemand auf der Welt erkennt diese „Wahlen“ an. Sie werden von jenen Ländern anerkannt, die sich dank Putins Russland ernähren und Ressourcen daraus pumpen, erklärte der Politikwissenschaftler.In Russland fanden die sogenannten Präsidentschaftswahlen statt. Nach vorläufigen Angaben soll Wladimir Putin 87,30 % der Stimmen erhalten haben. Mit jeder „Wahl“ wächst der Anteil der „Unterstützung“ für den Diktator.
Legitimierung von „Wahlen“ in Russland
Präsidentschaftswahlen in Russland: die wichtigsten thing