Es ist offensichtlich, dass er sich verändert hat“, bewertete Davidyuk Macrons Aussagen zur Ukraine
< p _ngcontent-sc90 class="news-annotation">Emmanuel Macrons Erklärung zur Einführung der NATO-Armee in die Ukraine löste weltweit heftige Reaktionen aus. Anschließend erläuterte er seinen Standpunkt und stellte fest, dass es sich nur um eine theoretische Möglichkeit handele, fügte jedoch hinzu, dass keine Optionen abgelehnt werden sollten. Angesichts solcher Aussagen kann man davon ausgehen, dass der französische Präsident eine Art „Spiel“ spielt. Diese Meinung äußerte der Politikwissenschaftler Nikolai Davidyuk gegenüber 24 Channel und wies darauf hin, dass dies für die Ukraine, Frankreich oder beide Staaten von Vorteil sein könnte. Jetzt kann man nur noch raten, was der französische Präsident wirklich denkt. Sicher ist aber, dass sich seine Rhetorik verändert hat. Er hat sich deutlich verändert. „Wir können eine radikale Veränderung in seinem Verhalten, seinen Botschaften und im Allgemeinen in allem, was er tut, feststellen“, bemerkte der Politikwissenschaftler. Es bleibt nun die Frage, ob all dies zu einer Erhöhung der Hilfe für die Ukraine führen wird. Denn wir hören nur Worte, aber es lohnt sich trotzdem, auf Taten zu warten. Allerdings kann es in diesem Krieg tatsächlich zu einer Umverteilung der Kräfte kommen und sie wird definitiv nicht zu Gunsten Russlands ausfallen. In einer seiner Reden erinnerte Macron an die USA. Er sagte, Washington könne keinen Einfluss auf die Welt haben, wenn es aufhöre, der Ukraine zu helfen. Laut Davidyuk handelt es sich bei solchen Aussagen jedoch eher um politische Manipulation. Schon vor Macron hatten andere westliche Politiker darüber gesprochen. In Europa versteht man, dass die Verzögerung bei der Bereitstellung eines kleinen Betrags für die Vereinigten Staaten ein Versuch der Manipulation und Erpressung ist. Daher rufen alle Staats- und Regierungschefs dazu auf, der Ukraine so schnell wie möglich zu helfen. Nun „erpresst“ Macron privat Geld von Olaf Scholz. Jeder möchte Geld von denen nehmen, die es jetzt haben, weil sie verstehen, dass Russland bald angreifen wird. „Es wird auf jeden Fall noch weiter gehen“, sagte der Politikwissenschaftler. Westliche Publikationen schrieben sogar von 2026. Deshalb ist es jetzt sehr wichtig, sich zu vereinen, Geld zu sammeln und Putin zu zeigen, dass er nicht der Anführer auf dem Kontinent ist. Das ist eine große Chance für die Ukraine, denn westliche Führer kämpfen um unsere Hilfe. Daher hat Macron den richtigen Weg eingeschlagen, der nun aber umgesetzt werden muss.Macron ist radikaler geworden
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