Ein ukrainischer Flüchtling wurde in Deutschland getötet: Die Angreifer planten das Verbrechen im Voraus, – Medien

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<p>Die Angreifer planten im Vorfeld den Mord an der 27-jährigen Margarita in Deutschland/Collage 24 Channel</p>
<p _ngcontent-sc90 class=In Deutschland führen Strafverfolgungsbehörden Ermittlungen gegen der Mord an einer 27-jährigen Ukrainerin. Lokale Medien sind davon überzeugt, dass das wegen Verbrechensverdachts inhaftierte Paar seine Taten im Voraus hätte planen können.

Nach dem Tod der 27-jährigen Margarita verschwand ihre kleine Tochter. Das Kind wurde zusammen mit zwei russischen Staatsbürgern im Alter von 43 bzw. 44 Jahren gefunden. Sie sind derzeit die Hauptverdächtigen.

Plante ihr Verbrechen

Deutsche Medien berichten, dass das Paar wegen des Verdachts festgenommen wurde, eine 27-jährige ukrainische Staatsbürgerin in Deutschland ermordet und ihr Kind entführt zu haben planten ihre Aktionen im Voraus.

Am Mittwoch, 13. März, wurden im Rhein-Neckar-Kreis zwei Personen im Alter von 43 und 44 Jahren vorläufig festgenommen. Zunächst wurde berichtet, dass zwei Männer festgenommen wurden. Später wurde jedoch bekannt, dass es sich um einen Mann und eine Frau handelte.

Laut Bild handelt es sich bei dem 44-Jährigen um einen Deutschen. Berichten zufolge stammt die festgenommene Frau aus Russland. Später, am 14. März, wurden sie einem Richter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Mutter der ermordeten Ukrainerin wurde noch nicht gefunden.

Es besteht nun der Verdacht, dass die Festgenommenen den Mord und die Entführung schon seit längerem geplant hatten. Zuvor arbeitete der 44-Jährige als Metzger. Nach Angaben des Nachbarn sprach er von seinem neugeborenen Baby, das jetzt auf der Intensivstation liegt.

Das Paar hat drei Söhne, das erzählte mir der Mann im Dezember im Januar wird es ein Mädchen geben. Er zeigte mir stolz eine rosa Babymütze für das Baby. Ich war auch überrascht, weil seine Frau überhaupt nicht schwanger aussah. Aber mit einem solchen Verbrechen hätte ich nie gerechnet. „Das Paar war immer sehr höflich und machte einen angenehmen Eindruck“, sagte er.

Es wird darauf hingewiesen, dass das fünf Wochen alte Mädchen zum Zeitpunkt der Festnahme unverletzt in Gewahrsam genommen und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde. Nach einem DNA-Abgleich wurde klar, dass es sich um die Tochter der ermordeten Frau handelt.

Das Kind befindet sich derzeit in der Obhut des Kinderamtes.

Was über den Mord an einer Frau bekannt ist: kurz

  • Am Morgen des 7. März wurde die Leiche der 27-jährigen Ukrainerin Margarita Razaz auf dem gefunden Rheinufer in der Nähe eines beliebten Ufers in der Nähe der deutschen Stadt Hockenheim. Er wurde von einem vorbeikommenden Mann gesehen und rief sofort die Polizei.
  • Auch ihre kleine Tochter und ihre Mutter verschwanden. Die drei lebten in einer Flüchtlingsunterkunft im Rhein-Neckar-Gebiet.
  • Margarita, ihre Tochter und ihre Mutter wurden zuletzt in einem örtlichen Restaurant gesehen. Eine Freundin der Familie, Arina Yakubovskaya, sagte, die Frauen hätten sich mit einer neuen Freundin, Inna aus Waldorf, getroffen, die angeblich Flüchtlingen aus der Ukraine hilft.
  • Anschließend wurde das Baby der verstorbenen Frau vom Mann gefunden und Frau. Das Mädchen wurde lebend aufgefunden, zum Zeitpunkt des Todes ihrer Mutter war sie erst fünf Wochen alt.

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