Ich mache solche Versprechungen nicht – estnischer Premierminister über Garantien, keine Truppen in die Ukraine zu schicken
Damit reagierte sie auf Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Thema Möglichkeit der Entsendung von Truppen westlicher Staaten in die Ukraine. Gleichzeitig teilt nicht jeder im estnischen Parlament die Position von Kaja Kallas. ERR-Journalisten berichteten, dass bei der letzten Regierungsinformationssitzung im estnischen Parlament der Schwerpunkt auf der Aussagen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine. So äußerten Mitglieder der Konservativen Volkspartei Estlands ihre Besorgnis über die Möglichkeit der Stationierung estnischer Truppen in der Ukraine, was Premierministerin Kallas dazu zwang zu erklären, dass eine solche Entscheidung nicht in ihrer Macht liege. Außerdem gab es dort waren Aufrufe von Parlamentariern, zu versichern, dass die estnischen Streitkräfte nicht in Konflikte verwickelt werden. Ich mache solche Versprechungen nicht, weil sich die Umstände ändern können. Nach Ihrer Interpretation scheint es, als ob die Störung irgendetwas sein könnte. Auch unsere militärische Hilfe für die Ukraine könne von Russland als Einmischung angesehen werden, sagte der estnische Regierungschef. Darüber hinaus versicherte sie, dass Estland wirklich möchte, dass die Ukraine gewinnt und Russland verliert und zu seinen von allen internationalen Staaten anerkannten Grenzen zurückkehrt.< stark _ngcontent-sc90>Die estnische Premierministerin Kaja Kallas gab eine neue Erklärung zur Entsendung estnischen Militärpersonals in den Krieg in der Ukraine ab. Die Chefin der estnischen Regierung betonte, dass sie nicht garantieren könne, dass die Verteidigungskräfte des Landes nicht in unseren Staat entsandt würden.
Der estnische Premierminister sprach erneut über Truppen in der Ukraine
Zuvor hatte Kallas die Idee unterstützt Entsendung von Truppen