Seltener Fisch in der Bratpfanne: In Österreich brach ein Skandal um eine kulinarische Sendung aus
Es wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung von seltenem Fisch für das Gericht ein Zufall war. Der Koch hatte vor, eine ganz andere Spezies zu kochen, die nicht vom Aussterben bedroht ist. In der kulinarischen Sendung „Tasty Cooking“ bereitete Gastronom Roland Lukes Fischkoteletts mit marinierten Kartoffeln in Sahne zu. Der Koch verwendete für das Gericht Frauennerfling, also Donau-Plötze. In Österreich gilt diese Art als selten und ist im Roten Buch aufgeführt. Bereits am nächsten Tag wandte sich der Landesfischereiverband mit der Bitte um Aufklärung an den ORF-Fernsehsender, da es sich bei dieser Art um Die Plötze steht seit 20 Jahren unter Schutz. Und Kollegen reichten eine Beschwerde gegen den Fischer ein, der Rotaugen fing, weil er gegen das Gesetz verstoßen hatte. Es stellte sich heraus, dass die Ursache des Skandals ein Fehler war – wie der Koch feststellte, verwechselte der Fischer die Sache und brachte eine andere mit Fisch. Das Gericht brauchte eine Ligatur, keine Plötze. Ich habe einen berühmten Fischer gebeten, Weißfisch mitzubringen, weil es ein traditionelles Weißfischgericht ist. Er hat einen Fehler gemacht und mir Frauennerfling statt Nerfling gebracht. Es war unsere Schuld“, sagte Roland Lukes. Er fügte hinzu, dass er so etwas noch nie erlebt habe und von der Situation schockiert sei. Vorsorglich hat Lukesh sogar Fischfrikadellen, die normalerweise aus Wels oder Karpfen zubereitet werden, von der Speisekarte gestrichen. < ul> Der österreichische Fernsehsender ORF geriet in einen Skandal, weil er in einer seiner Sendungen ein Gericht aus einem seltenen Fisch zubereitete, der im Roten Buch aufgeführt ist. Der Sender musste sich bei den Zuschauern entschuldigen.
Der Skandal um die Show
Der Fisch traf den Moderator
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