Sie beschwerten sich über den UAV-Angriff und schlugen Alarm: Die Nacht schien für die Russen sehr unruhig
In Russland wurde über einen Drohnenangriff informiert/Getty Images Die Nacht des 7. März erwies sich für die Besatzer als sehr alarmierend. Sie meldeten einen Drohnenangriff in mehreren Gebieten und erklärten zudem eine Raketendrohung. Das wurde aus russischen Telegramkanälen bekannt. Das russische Verteidigungsministerium hat übrigens bereits über die angeblich erfolgreiche Arbeit von „pe-ve-o“ berichtet, berichtet 24 Channel. Russland erklärte in der Nacht des 7. März eine Raketendrohung und kündigte zudem einen Drohnenangriff an. So ertönten nachts in der Region Kursk Sirenen – dort soll im Morgengrauen vor einer „Raketengefahr“ gewarnt worden sein. Übrigens wurde der Alarm in der Region zweimal ausgerufen. Darüber hinaus wurde in den Regionen Belgorod und Woronesch vor einem Drohnenangriff gewarnt. Das Netzwerk meldete keine Explosionen oder den Einsatz des „pe-ve-o“, aber am Morgen berichtete das russische Verteidigungsministerium, dass es „den Angriff erfolgreich abgewehrt“ habe. Die Besatzer behaupten, dass sie in der Nacht angeblich „6 Drohnen abgeschossen“ hätten: Gleichzeitig ist es erwähnenswert, dass die Besatzer in einigen Regionen vor der Gefahr warnten und in ganz anderen „die Drohnen abschossen“. Es ist interessant, dass die lokalen Behörden Traditionell sagten sie in Russland, dass „es keine Zerstörung gab“ und „niemand verletzt wurde.“
Die Besatzer beschwerten sich über den Angriff
Russland wurde am 6. März von Drohnen angegriffen: Was ist über den explosiven Morgen bekannt
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