Sie starben am meisten: Der Fluglehrer sagte, welche Piloten in Russland dringend fehlen
Die Ukraine schießt zwar effektiv feindliche Flugzeuge ab, eliminiert aber auch russische Piloten. Wenn zu Beginn des Krieges Oberstleutnants, Majore und Kapitäne am Ruder saßen. Gleichzeitig werden russische Flugzeuge mittlerweile von Leutnants geflogen. Die Russen kehren auch pensionierte Piloten zurück. Militärexperte, Fluglehrer und Reserveoberst der Streitkräfte der Ukraine Roman Svitan sagte gegenüber 24 Channel, dass der Feind jetzt keine kritische Situation mit den Piloten hat. Allerdings wird sich das Niveau der russischen Piloten in Zukunft verschlechtern. Er erklärte, dass das durchschnittliche Niveau der russischen Piloten – mehr oder weniger intelligente Profis – im Jahr 2022 gesunken sei. Sie starben am häufigsten. Dann musste der Feind Piloten zurückgeben, die bereits im Ruhestand waren, aber eine große Anzahl von Flügen hatten – bis zu 2.000 Stunden. Ein Pilot mit solcher Erfahrung könne seine Fähigkeiten auch nach einer langen Pause in etwa zwei Wochen wiederherstellen, bemerkte ein Militärexperte. Allerdings gingen auch solche Piloten aus, und die Russen machten den nächsten Schritt in Richtung einer Flugkatastrophe – sie begannen, unerfahrene Piloten hervorzubringen, die gerade die Freigabe für Kampfeinsätze durch einen Flugschulungskurs erhalten hatten. Sie können im Prinzip fliegen, sind aber noch keine Profis. Um einer zu werden, muss man etwa 8 Jahre lang studieren. Er studiert etwa 4 Jahre lang an einer Flugschule, dann muss er weitere 4 Jahre lang Hunderte von Stunden fliegen, um das Niveau eines erstklassigen Piloten zu erreichen, erklärte der Pilotenlehrer. Ihm zufolge fliegen jetzt Oberleutnants – das ist praktisch dritte Klasse oder sogar ohne Klasse. Der nächste Schritt wird ein beschleunigter Abschluss von Flugschulen nicht nach vier, sondern nach drei Jahren Ausbildung sein. Dann werden sie BC-Piloten (ohne Unterricht) absolvieren, die mehr oder weniger zumindest in der Lage sein werden, das Flugzeug zu fliegen und leichte Aufgaben auszuführen. Zum Beispiel das Verwerfen von KABs. „Heute ist das Niveau der russischen Flugschule viel niedriger als das der alten, sowjetischen. Die Russen haben keine Zeit, diese Nische zu füllen, weil so viele Piloten sterben. Insbesondere aufgrund beruflicher Ungeeignetheit“, betonte Roman Svitan. Der nächste Schritt in Richtung einer Flugkatastrophe
Feindliche Luftverluste