Als „Extremist“ anerkannt: In Russland hat das Gericht eine interessante Entscheidung bezüglich Igor Kolomoisky getroffen
Das Bezirksgericht der Republik Adygeja in Russland hat eine neue „ Entscheidung“ bezüglich Igor Kolomoisky. Der ukrainische Geschäftsmann wurde in die sogenannte „Liste der Extremisten“ aufgenommen. Das berichten russische Medien. Insbesondere Kolomoiskys Unternehmen wurde die Arbeit in Russland verboten und beschlossen, das Vermögen des Geschäftsmannes zu beschlagnahmen, berichtet 24 Channel. Russische Publikationen berichteten, dass der Fall gegen Igor Kolomoisky in Russland hinter verschlossenen Türen stattfand. Neben Kolomoiskys Vermögen beschlagnahmte das Gericht auch das Eigentum von Pavel Shitov, dem ehemaligen Eigentümer der Smolensk-Bank. In der Gerichtsentscheidung heißt es, dass die russischen Behörden Kolomoiskys Eigentum, das auf Milliarden Rubel geschätzt wird, sowie etwa 500 Grundstücke in vier Regionen Russlands, darunter der Region Moskau, beschlagnahmen werden. Kolomoisky heißt ein „Extremist“, weil er „die Streitkräfte der Ukraine finanziert“. Das Gericht in Adygea beschuldigte Kolomoisky, die ukrainische Regierung nach der Revolution der Würde 2014 unterstützt zu haben. Es wird behauptet, dass er eine Position in der regionalen Staatsverwaltung von Dnepropetrowsk innehatte und den ukrainischen Streitkräften finanzielle Unterstützung leistete.< /p> Kolomoisky wurde in Russland als „Extremist“ anerkannt/Collage 24 Channel
Kolomoisky wurde anerkannt als „Extremist“ in Russland
Die Präventivmaßnahme des Geschäftsmannes wurde in der Ukraine verlängert
< li>Igor Kolomoisky am 28. Februar verlängerte das Gericht die Präventivmaßnahme erneut um zwei Monate. Das heißt, der ukrainische Geschäftsmann bleibt bis zum 25. April 2024 in Untersuchungshaft.