Von Desinformation bis zum Krieg im Weltraum: Deutschland hat das Szenario eines möglichen Angriffs auf die NATO simuliert
Der Deutsche Bundestag stellte fest, dass der Krieg in der Ukraine bestätigte, dass moderne Militäreinsätze klassische und unkonventionelle Operationen kombinieren. Zu letzteren zählen Cyberangriffe, Desinformationskampagnen und Sabotage. Journalisten, die das Dokument erhalten haben, sprachen ausführlicher darüber. Ein Angriff eines Angreifers – hybrid und/oder unter Einsatz des gesamten Arsenals moderner Streitkräfte in allen Dimensionen (Land, Luft/Weltraum, See, Cyber und Information) auf NATO-Territorium … Es gebe also ein wahrscheinliches Szenario, sagte er Deutschland. Sie legten eines der Angriffsszenarien dar und betonten, dass es nur eines der möglichen sei, und machten keine Angaben darüber, welche Entwicklung die anderen Szenarien vorsähen. Nach dem bekannten Szenario umfasst der Krieg 4 Phasen: Berlin schlägt in dem Bericht vor, das Szenario als Grundlage für die Konzeption des Bevölkerungsschutzes zu nutzen. Übrigens können die zuständigen Ressorts darauf aufbauend auch „Teilszenarien“ für eine effektivere Verteidigung modellieren.Die Bundesregierung hat in einem Bericht eine „Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz“ durchgeführt. Der Bundestag beschrieb ein wahrscheinliches Szenario eines möglichen Konflikts zwischen einem namentlich nicht genannten Angreifer und der NATO, basierend auf den Lehren eines umfassenden Krieges zwischen Russland und der Ukraine.
Was im deutschen Bericht gesagt wird
< li>Ersteres dauert mehrere Jahre mit unterschiedlicher Intensität und sorgt für die hybride Einflussnahme des Angreifers: Spionage, Cyberangriffe, Sabotage und Angriffe auf lebenswichtige und verteidigungswichtige Einrichtungen und kritische Infrastruktur. Sein Hauptmerkmal ist, dass hybrider Einfluss heimlich geschieht und es sofort unmöglich ist, ihn mit dem Angreifer in Verbindung zu bringen;
Neueste Aussagen Deutschlands zum Krieg in der Ukraine
< li>Bundeskanzler Olaf Scholz versicherte vor dem Hintergrund der Aussage des französischen Präsidenten über die mögliche Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine, dass sie ihre Truppen nicht schicken würden.