Putin versprach den Armen und vielen Kindern Berge von Gold: Die Russen gingen davon aus, dass sie „erschossen“ würden
Die Russen erkannten, dass sie erneut versuchten, sie zu „Narren“ zu machen. Deshalb machten sie in den Kommentaren zu Putins Äußerungen keinen Hehl aus ihrer „Bewunderung“ für seine Initiative. So Der Kremlchef stellte fest, dass derzeit 9 Prozent der russischen Bevölkerung von Armut betroffen seien und bei kinderreichen Familien 30 Prozent erreicht seien. Putin sagte, er habe die Beamten angewiesen, diese Zahlen bis 2030 auf 7 bzw. 12 Prozent zu senken. Insbesondere plant der Staat nach Angaben des Diktators angeblich, zusätzliche Mittel zur Unterstützung von Familien bereitzustellen. Gewöhnliche Russen reagierten nicht langsam. Sie entlarvten Putin mit einer Lüge und nannten ihn einen Geschichtenerzähler. < li>Verdammter Geschichtenerzähler
Russen sind „erfreut“ über Putins Pläne: Screenshot eines soziales Netzwerk Darüber hinaus plant Putin, das Projekt „Langes und aktives Leben“ zu starten, um die Lebenserwartung der Bürger zu erhöhen. Bis 2030 soll die durchschnittliche Lebenserwartung der Russen auf 78 Jahre steigen. Und dann will der Staat die Zahl 80 plus erreichen. Auch diese Idee fand bei den Wählern keine Unterstützung. Die Russen erinnerten sich insbesondere an Putin für sein Versprechen, das Rentenalter nicht anzuheben, was er letztlich aber nicht einhielt. Daher schlugen einige der aggressiven Einwohner des Landes vor, dass der ständige Präsident das Projekt benötige, um das Rentenalter noch einmal anzuheben.Während seiner Ansprache vor der Bundesversammlung am Am 29. Februar kündigte Putin einen grandiosen Plan zur Reduzierung der Armut unter einkommensschwachen und großen Bürgern des Aggressorlandes an. Dem russischen Diktator gelang es jedoch nicht, die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Was der Diktator sagte
Putin „will“, dass die Russen länger leben
Was hat Putin sonst noch in seiner Botschaft gesagt?