Die Lage an der Front sei „extrem ernst“, die Streitkräfte der Ukraine seien gezwungen, Granaten einzusparen – so das US-Außenministerium

Die Lage an der Front ist „extrem ernst“, die Streitkräfte der Ukraine sind gezwungen zur Einsparung von Granaten – US-Außenministerium“/></p>
<p>Die Situation auf dem Schlachtfeld in der Ukraine ist sehr schwierig, da ukrainische Verteidiger mit einem Mangel an Granaten konfrontiert sind.</p>
<p> Dies erklärte der Sprecher des Außenministeriums, Matthew Miller, bei einem Briefing.</p>
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<p>— Die Lage ist mittlerweile äußerst ernst. Wir sehen ukrainische Soldaten an der Front, die nicht über genügend Munition verfügen, um die russische Aggression abzuwehren. Sie kämpfen immer noch tapfer. Sie verfügen immer noch über Rüstungen, Waffen und Munition, die sie verwenden können, aber aufgrund der Untätigkeit des US-Kongresses sind sie nun gezwungen, diese zu rationieren, — sagte er.</p>
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<p>Laut einem Sprecher des Außenministeriums erwarten die Vereinigten Staaten, dass die Streitkräfte der Ukraine bis Ende des Jahres weiterhin tapfer kämpfen und Erfolge erzielen werden, aber das wird so sein viel schwieriger für sie, wenn sie keinen Zugang zu der Munition haben, die sie brauchen.</p>
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<p>Deshalb besteht US-Präsident Joe Biden weiterhin darauf, dass der Kongress Hilfe für die Ukraine bewilligt.</p>
<p>— „Wir fordern den Kongress erneut auf, seiner Pflicht nachzukommen, diese Abstimmung zu verabschieden und dem ukrainischen Militär, das diese dringend benötigt, Hilfe zu leisten“, sagte er. betonte er.</p>
<p>Zuvor hatte US-Präsident Joe Bidens Berater für nationale Sicherheitskommunikation, John Kirby, davor gewarnt, dass die Ukraine weiterhin an Boden verlieren werde und die russischen Truppen aufstocken würden, wenn die Militärhilfe um weitere ein oder zwei Monate verzögert werde ihre Erfolge auf dem Schlachtfeld .</p>
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