Polnische Bauern starteten in Warschau einen groß angelegten Protest: Sie stellten Forderungen an den Sejm
Es ist bekannt, dass im Stadtzentrum Tausende von Demonstranten Straßen und Wege blockierten. Teilnehmer der Aktion trugen Fahnen und Transparente. Die Organisatoren der Aktion schätzten die ungefähre Zahl der Demonstranten in Hauptstadt Polens. Wir sprechen von einer Zahl von etwa 20-30.000 Menschen. Der Veröffentlichung zufolge versammelten sich Demonstranten vor dem Palast für Kultur und Wissenschaft in Warschau. Es ist bekannt, dass die Polizei bei der Kundgebung anwesend ist. Sie begleitete den Konvoi zum Seimas und zum Regierungsbüro. Gleichzeitig wurde von einer „eher angespannten Atmosphäre“ berichtet. Die Veröffentlichung berichtete auch, dass die Demonstranten trotz der Aufforderung der Organisatoren Pyrotechnik einsetzen. Der Sejm ist bereits von Barrieren umgeben. Bisher seien dort mehr Polizisten als Bauern, doch auf der anderen Straßenseite stünden bereits die ersten Demonstranten, heißt es in dem Bericht. An den Forderungen der Demonstranten habe sich nichts geändert. Deshalb wollen die Landwirte, dass die Regierung die „schädlichen Vorschläge des Green Deal“ aufgibt und die Grenzen für den „unkontrollierten Zustrom von Agrarlebensmitteln aus Nicht-EU-Ländern“ schließt. Auch Landwirte fordern Schutz der Viehwirtschaft in Polen. Darüber hinaus ist bekannt, dass die Protestorganisatoren am Nachmittag des 27. Februar ein Treffen mit dem Präsidenten des Seimas, Shimon Golovnia, abhielten. Sie werden sich nicht mit Landwirtschaftsminister Czeslaw Sekierski treffen, da er sich derzeit in Brüssel aufhält.Am Dienstag, 27. Februar, fand ein groß angelegter Protest statt Der Protest begann in Warschau. So gingen polnische Bauern auf die Straße der polnischen Hauptstadt.
Großer Protest in Warschau
Details zum Protest in der polnischen Hauptstadt
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