Die Polen kündigten eine Blockade der Grenze zu Litauen an: Als Hauptproblem wird ukrainisches Getreide genannt
Die Rede ist wieder von angeblich ukrainischem Getreide. Der Protest soll am 1. März um 10:00 Uhr beginnen und den Grenzübergang in Budzisko blockieren. Der Koordinator des Protests polnischer Bauern an der Grenze zu Litauen, Karol Pieczynski, sagte, dass sie das Phänomen des sogenannten „Getreidekarussells“ stoppen wollen. Ihm zufolge gelangt ukrainisches Getreide auf dem Weg nach Polen über die Woiwodschaft Lublin oder Karpatenvorland. Dann wird das Auto nach Litauen geschickt. Nach dem Überqueren der polnisch-litauischen Grenze wird der Transport nicht mehr von polnischen Diensten verfolgt. Auf dem Territorium Litauens werden die Getreidedokumente „geändert“, woraufhin der LKW nach Polen zurückkehrt, ist Pechinsky überzeugt. Er fügte hinzu, dass die Fracht ein Produkt der europäischen Gemeinschaft werde, was bedeutet, dass sie frei in das Land importiert werden könne. Pieczynski ist davon überzeugt, dass dies eine Möglichkeit sei, das Embargo zu umgehen, das Polen am 15. September gegen die Einfuhr von Getreide aus der Ukraine verhängt hatte. Der Protestkoordinator sagte, dass sich folgende Personen daran beteiligen würden: Die Hauptforderung der Demonstranten an der polnisch-litauischen Grenze ist der Beitritt Litauens zum EU-Transitprogramm. Außerdem sagten AgroUnia-Aktivisten, dass sie eine Aktion gegen das „Getreidekarussell“ an der polnisch-deutschen Grenze durchführen würden Grenze. h2 class=”news-subtitle cke-markup”>Neueste Nachrichten über den Protest der Polen
Polnische Demonstranten planen bereits, die polnisch-litauische Grenze zu blockieren. Sie nannten sogar den Grund für die nächste Blockade.
Was über den neuen Protest der Bauern bekannt ist