In Belgorod waren Explosionen zu hören: Russen sprachen von „Dutzenden Raketen in Richtung Flughafen“
Explosionen und Blitze am Himmel sind für die Grenzstadt des Landes – den Aggressor – zum Alltag geworden. Am Nachmittag des 8. Februar begann die dortige „tapfere Luftverteidigung“ erneut mit der Jagd nach „Aliens“ in der Luft. Irgendwann um halb fünf nachmittags Kiewer Zeit ertönte in Belgorod ein Luftalarm. Einwohner der Stadt begannen, auf öffentlichen Seiten über mindestens zehn Explosionen am Himmel zu schreiben. Die Behörden trösteten mit Botschaften über die Arbeit von „Pe-ve-o“. So läuft der Alltag in Belgorod ab: Video aus sozialen Netzwerken Später kündigte das Verteidigungsministerium des Landes – des Angreifers – den Abschuss von angeblich acht Raketen beim Anflug auf den Flughafen an. Etwas boomt in einer russischen Stadt: Video aus sozialen Netzwerken Darüber hinaus prahlten die Besatzer mit der Zerstörung von vier Granaten des MLRS Vilkha. Gouverneur von Belgorod Gladkow kündigte eine „Ankunft“ im Gebiet an der Bahnhof im Dorf Gostishchevo, weshalb der Zug nach St. Petersburg Verspätung hatte. Die Russen hier „glauben“ sehr an die Kraft ihres „Pe-ve-o“ : Video aus sozialen Netzwerken Irgendwo am Himmel über Belgorod am 8. Februar: Video aus sozialen NetzwerkenIn der russischen Stadt wurde Luftangriffsalarm ausgerufen von Belgorod. Dort versuchten die unglücklichen einheimischen „Pe-ve-o“, unbekannte Ziele zu fangen.
Was in Belgorod geschah
Über uns Um halb sechs wurde der Alarm in Belgorod und der Region aufgehoben.