Das ist nicht das Niveau von Selenskyj – der OP machte sich über Carlsons Interview mit Putin lustig
In OP verspottete Carlsons Interview mit Putin/Channel 24 Collage/GettyImages Der amerikanische Journalist Tucker Carlson kam in Moskau an. Er möchte den russischen Präsidenten Wladimir Putin interviewen. Nach Angaben des ehemaligen Moderators des amerikanischen Senders Fox News hat sein Team auch den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj um ein Interview gebeten. Aber das ist nicht das Niveau des obersten ukrainischen Staates. Der Berater des Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine, Michail Podolyak, sagte gegenüber 24 Channel und wies darauf hin, dass diesem Thema weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Der amerikanische Journalist wurde übrigens am 1. Februar in Russland entdeckt. „Das ist nicht das Niveau von Präsident Selenskyj, denn Carlson ist kein klassischer Journalist. Das Niveau des Präsidenten der Ukraine ist ganz anders. Das sind ganz andere Medien, ganz andere Thesen, ein ganz anderes Gespräch, oft offenherzig. Und.“ nicht die Propaganda-Dinge, die Putin oder Carlson machen.“ Amerikanischer Fernsehsender Fox News. Dies geschah aufgrund der Tatsache, dass er gezielt Fälschungen verbreitete und dem Sender damit große Verluste bescherte. Es kann kein Interview mit Putin geben. Putin beantwortet keine Fragen, weil er nicht in der realen Welt lebt. Er versteht nicht, was los ist. Und er wird einfach weiterhin seinen Unsinn über „Völker, die nicht existieren, die existieren“, über „Donbass wurde 8 Jahre lang bombardiert“ erzählen, betonte Michail Podolyak. So der Ex-Moderator eines Amerikaners Der Fernsehsender wird ein klassisches Propagandaprodukt schaffen. Angeblich: „Sie kennen die Wahrheit über den Krieg nicht. Russland hat sich verteidigt und wurde angegriffen.“ Gerüchten zufolge kam Tucker Carlson zu Wladimir Putin, um ihm angeblich „eine Botschaft von Donald Trump zu überbringen“. Wie der Berater des Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine feststellte, sind in der modernen Welt keine Verschwörungsmittler erforderlich, um Informationen zu übermitteln. Dies ist dank des Kommunikationstools möglich. „Für jemanden wie Herrn Trump braucht es niemanden, der zu Putin kommt und ihm ins Ohr flüstert: „Aber wissen Sie, wir können …“ Vermeiden wir also Verschwörungstheorien“, forderte Michail Podolyak.Verschwörungstheorien
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