In Finnland fand die erste Runde der Präsidentschaftswahlen statt: Der pro-ukrainische Alexander Stubb liegt an der Spitze
Bei den Präsidentschaftswahlen liegt Alexander Stubb in Finnland vorne/Unsplash/Channel 24 Collage Am 28. Januar findet die erste Runde statt der Präsidentschaftswahlen des Landes fanden in Finnland statt. Der ehemalige Premierminister Alexander Stubb erhielt die meisten Stimmen – es wird aber trotzdem einen zweiten Wahlgang geben. Es ist erwähnenswert, dass Stubb in seinem Wahlkampf seine Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck brachte und jegliche Möglichkeit eines Dialogs mit Russland verneinte. Er unterstützt auch voll und ganz den EU-Beitritt unseres Staates und plant, diesen aktiv voranzutreiben. Es fanden Präsidentschaftswahlen statt in Finnland am 28. Januar. Laut 100 % der Stimmen führt der ehemalige Premierminister und Kandidat der Koalitionspartei Alexander Stubb das Wahlrennen mit 27,2 % Unterstützung an. Keiner der Kandidaten erhielt mehr als 50 % der Stimmen, weshalb der zweite Wahlgang im Februar stattfinden wird. Stubbs Konkurrent wird der ehemalige Außenminister Pekka Haavisto sein, der 25,8 % der Stimmen erhielt. Wir möchten hinzufügen, dass sich der Kandidat der Partei Wahre Finnen, Jussi Halla-Aho, und Olli Rehn den dritten und vierten Platz teilen. Mehr Stimmen, als ich erwartet hätte. So ein Gefühl der Dankbarkeit habe ich noch nie gespürt. „Ich bin bereit, mit jedem in die zweite Runde zu gehen“, kommentierte Stubba die vorläufigen Ergebnisse. Insgesamt bewarben sich 9 Kandidaten um die Präsidentschaft. Der derzeitige Präsident Finnlands nahm nicht an den Präsidentschaftswahlen teil, da er bereits seit 12 Jahren im Amt ist. < ul> Ergebnisse der ersten Runde
Finnland und die Beziehungen zu Russland
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