Sie hielten es nicht aus: Die „Schutzhütten“ in Belgorod brachen wenige Tage nach der Installation zusammen
Russische Telegram-Kanäle berichten darüber. Sie veröffentlichen entsprechende Fotos auch online, berichtet24 Channel. In Belgorod stürzten die vor sieben Tagen errichteten Luftschutzbunker ein. So erwiesen sich Befestigungen aus Sandsäcken an Bushaltestellen nicht nur als kurzlebig, sondern auch als „gefährlich“. Insbesondere begann man am 10. Januar mit dem Bau von Befestigungen aus Säcken – einige Haltestellen wurden mit Betonblöcken, andere mit Sandsäcken geschützt. Doch nach ein paar Tagen begannen sich die Bewohner von Belgorod zu beschweren und sagten, dass Sandsäcke herunterfielen. Dann sagte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow, dass die „Befestigungsanlagen“ angeblich von Vandalen zerstört wurden, aber die Anwohner behaupten, dass alles ohne fremde Hilfe auseinanderfiel. In den Telegrammkanälen von Belgorod strömten in den letzten Tagen Meldungen darüber aus, wie das geschehen sei „Haltestellen – Luftschutzbunker“ zerfallen buchstäblich vor unseren Augen. Entsprechende Fotos werden auch online veröffentlicht. „Luftschutzbunker“ in Belgorod eingestürzt/Fotos von russischen Telegram-KanälenIn Belgorod begannen sie, Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs mit Sandsäcken zu verstärken. Allerdings hielt dieser „Luftschutzbunker“ nur eine Woche und stürzte dann ein.
Befestigungsanlagen fielen
Nach Angaben von Anwohnern zerstörten die Taschen an einer Stelle einen Teil einer Bushaltestelle. An anderer Stelle fielen sie und bedeckten den Bürgersteig. Anwohner beschweren sich darüber, dass es an manchen Orten mittlerweile unmöglich sei, durchzukommen.