Es gibt Informationen, dass es sich um eine gefälschte Waffe handelt – Latuschko über den möglichen Einsatz von Atomwaffen in Weißrussland

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<p _ngcontent-sc90 class=Wie das Wall Street Journal berichtet, haben die Russen damit begonnen, Atomwaffen in Weißrussland nahe der NATO-Grenze zu stationieren. Einerseits heißt es jedoch, dass taktische Atomwaffen angeblich im Gebiet der Stadt Lida in der Region Grodno stationiert worden seien – unweit der Grenze zu Litauen und Polen. Allerdings könnte es sich andererseits auch um eine gefälschte Waffe handeln.

Über diesen24 Channelsagte der stellvertretende Leiter des Gemeinsamen Übergangskabinetts und Leiter des Volks-Krisenmanagements in Belarus, Pavel Latushko, und wies darauf hin, dass diese Informationen geheim gehalten werden. Er fügte hinzu, dass es für Propagandazwecke genutzt werde. Die Veröffentlichung geht übrigens davon aus, dass Putin mit dem Einsatz der Atomwaffe vor allem das Bündnis in Angst und Schrecken versetzen will.

„Es liegen Informationen vor, dass es sich angeblich um eine gefälschte Atomwaffe handelt. Das heißt, das ist nicht möglich.“ in der Realität verwendet werden. Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um Dummies“, schlug Latushko vor.

Entweder gibt es keinen Sprengkopf, oder diese Waffeist völlig veraltet.

“Um Interessen zu schützen”

< p >Alexander Lukaschenko bezieht Atomwaffen in die Militärdoktrin Weißrusslands ein. Der selbsternannte Präsident des Landes versucht zu erklären, dass es angeblich darum gehe, „die Interessen“ von Belarus zu schützen.

Unterdessen werden Vorwürfe gegen Polen erhoben. Sie sagen, dass sie angeblich „den Einsatz von Atomwaffen plant“. Deshalb, so heißt es, habe Weißrussland beschlossen, dies zu tun.

Ist das das, was Polen plant oder umgesetzt hat? Warum haben Sie Atomwaffen eingesetzt? Wer hatte vor, Sie anzugreifen? – Der Leiter des Volks-Antikrisenmanagements in Weißrussland war empört.

Einsatz der Kernenergie in Weißrussland: Was bekannt ist

    < li>Im März 2023 beschloss Wladimir Putin, seine Atomwaffen in Weißrussland zu stationieren. Alles scheint eine Reaktion auf die Tatsache zu sein, dass Großbritannien beschlossen hat, Munition mit abgereichertem Uran in die Ukraine zu transferieren. Die USA erklärten daraufhin, man müsse die Äußerungen des russischen Präsidenten sehr ernst nehmen.
  • Der Kremlchef gab im Juni desselben Jahres bekannt, dass die ersten Atomwaffen in Weißrussland eingetroffen seien. Anschließend versicherte der US-Geheimdienst, dass es keinen Grund gebe, daran zu zweifeln.
  • Der Chef der Hauptnachrichtendirektion der Region Moskau, Kirill Budanow, bestätigte im August, dass die Russen eine Atomwaffe in Weißrussland stationiert hätten . Allerdings bezweifelt er, dass Russland es noch nutzen wird. Er glaubt, dass Bedrohungen „Teil eines größeren geopolitischen Spiels“ sind.

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