Das ist ein endloser Prozess: Ein Politikwissenschaftler erklärte, wie man die „Sanktionslöcher“ gegenüber Russland verringern könne
Diese Meinung äußerte der Politikwissenschaftler Oleg Lisny gegenüber Channel 24. Ihm zufolge wird es für Russland auf diese Weise deutlich schwieriger und teurer, westliche Sanktionen zu umgehen. Oleg Lisny wies darauf hin, dass es notwendig sei, keine „Sanktionslöcher“ zu schaffen und sie, wenn sie bemerkt würden, rechtzeitig zu schließen. Sie können jedoch nicht vollständig beseitigt werden. Der Iran beispielsweise unterliegt seit sehr langer Zeit Sanktionen, hat aber gelernt, diese „Sanktionslöcher“ effektiv zu nutzen. Es ist schwierig, Unternehmen solche Gewinnquellen zu entziehen, weil sie damit Geld verdienen solche „Sanktionslöcher“. Wenn sich einige „Löcher“ schließen, öffnen sich neue. Es ist ein nie endender Prozess. Das heißt, wir können nicht sicherstellen, dass es keine „Löcher“ gibt. Unsere Partner müssen jedoch versuchen, diesen Prozess so weit wie möglich zu komplizieren. Denn das wird für Russland zumindest deutlich teurer“, betonte der Politikwissenschaftler.Russland findet Wege, Sanktionen zu umgehen und bezieht immer noch Komponenten für militärische Ausrüstung und Waffen von westlichen Unternehmen. Es ist unmöglich, die „Sanktionslöcher“ vollständig zu schließen. Die Partnerländer der Ukraine können den Besatzern diesen Prozess jedoch so schwer wie möglich machen.
„Sanktionslöcher“ können verringert werden
Russland erhält unter Umgehung der Sanktionen westliche Komponenten
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