Überraschungseinsatz: Ein Militärexperte erläuterte die Folgen der Zerstörung russischer Flugzeuge
Die ukrainische Armee schoss ein feindliches A-50-Aufklärungsflugzeug ab und zerstörte einen Il-22-Luftkommandoposten. Was über dem Asowschen Meer geschah, war eine sorgfältig geplante und gut unterstützte Militäroperation. Der Militärexperte Vladislav Seleznev berichtete Channel 24 darüber und wies darauf hin, dass dies vom Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine Valery Zaluzhny betont wurde. Der Feind verliert allmählich die Möglichkeit, das Territorium der Ukraine aus größerer Entfernung zu sehen. Der „Flugzeugabsturz“ ereignete sich übrigens am 14. Januar. Wie der Chef der Hauptnachrichtendienstdirektion der Region Moskau, Kirill Budanow, berichtete, haben die Russen nur noch acht A-50-Flugzeuge im Einsatz guter Zustand. Natürlich verfügt der Feind noch über einige Ressourcen, aber aufgepasst, heute (16. Januar – Kanal 24) fliegen beispielsweise feindliche Flugzeuge nicht mehr über den Gewässern des Asowschen Meeres, sagte der Militärexperte. Auf diese Weise führen die Besatzer eine analoge Überwachung des A-50-Flugzeugs in der Region Woronesch durch. Das heißt, die Eindringlingewagen es nicht, sich den ukrainischen Grenzen und Territorien zu nähern Die russischen A-50 und Il-22, die in den Gewässern des Asowschen Meeres flogen,taten dies nicht einmal dem russischen Kämpfer, der sie begleitete. „Sie haben de facto zwei Flugzeuge verloren. Und obwohl es derselben Il-22, dem fliegenden Kommandoposten, gelungen ist, zu ihrem Heimatflugplatz in Anapa zurückzukehren, deutet der Grad der Zerstörung ihres Heckteils darauf hin, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie jemals dorthin zurückkehren wird.“ Himmel.“ , betonte Seleznev. Den Russen ist jedenfalls völlig klar, dass die ukrainische Luftverteidigung umso mehr entsprechende Kampffähigkeiten erlangt, je weiter sie entfernt ist. Der Feind ist also gezwungen, etwas anders zu handeln. Alles, um zumindest Aufklärungs- und Bomberflugzeuge nicht zu gefährden.Der Feind verliert die Luftfahrt