„Luxemburg, Liebknecht, Lenin! Erhebe dich und wehre dich“: Bei einer Aktion kam es in Berlin zu einer Massenschlägerei

Demonstranten gingen auf eine „Erinnerung“ ein Marsch” ; kommunistische Führer.

In Deutschland kam es während einer Veranstaltung zum Gedenken an die kommunistischen Führer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu einer Massenschlägerei.

Dies meldete die Berliner Polizei.< /p>

„Während des Gedenkmarsches rief einer der Anführer verbotene Parolen. Als er von der Polizei festgenommen wurde, wurden sie von den Demonstranten angegriffen“, erklärte die Polizei in ihrer Erklärung.

Infolge des Zusammenstoßes 21 Polizisten wurden verletzt. 16 Demonstranten wurden festgenommen. Vier der verletzten Polizisten wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Ein Versuch, über den Leiter der Veranstaltung Einfluss auf den Sprecher des Marsches zu nehmen, blieb dem Polizeibericht zufolge erfolglos, sodass der Marsch gestoppt, der Mann von der Teilnahme an der Kundgebung suspendiert und vorübergehend von der Polizei festgenommen wurde. Daraufhin griffen die Demonstranten die Polizei an, die unter anderem mit Pfefferspray reagierte.

Nach Angaben eines Polizeisprechers liegen noch keine Informationen darüber vor, ob einer der Demonstranten verletzt wurde.

< p>An dem Marsch zum 105. Todestag von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg beteiligten sich rund dreitausend Menschen. Ihre Teilnehmer legten rote Nelken am Denkmal der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfeld in Berlin nieder. Zu den Demonstranten gesellten sich auch Fans pro-palästinensischer Gruppen.

Die Demonstranten hielten rote Fahnen sowie Plakate mit Aufschriften zur Unterstützung kommunistischer Führer, insbesondere: „Luxemburg, Liebknecht, Lenin. Niemand.“ ist vergessen! Erhebt euch und widersteht!“< /p>

Erinnern Sie sich daran, dass Politiker der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfN) Ende 2023 über Methoden der Massenabschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund diskutierten. Bundeskanzler Olaf Scholz hat solche Pläne der extremen Rechten bereits verurteilt.

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