Auch der Iran könnte der DVRK beitreten: Russland könnte von seinen Handlangern noch mehr Raketen erhalten
Verschiedenen Berichten zufolge hat Russland bereits ballistische Raketen von der DVRK erhalten. Solche Waffen können auch in den Iran transferiert werden. Über diesen24 Channelsagte Alexey Melnik, Co-Direktor für internationale Sicherheitsprogramme am Rasumkow-Zentrum, und stellte fest, dass die DVRK immer noch ein isolierter Staat sei. Und man kann buchstäblich an den Fingern abzählen, welche Länder das Land weiterhin bei der Umsetzung seines Raketenprogramms unterstützen. Es ist bekannt, dass Russland der DVRK bei der Entwicklung ihres Raketenprogramms geholfen hat und dies auch weiterhin tat. Gut möglich, dass es dort eine Zusammenarbeit im Bereich der Nukleartechnologien gibt. Es ist offensichtlich, dass die Demokratische Volksrepublik Korea einen Teil ihrer überschüssigen Waffen und Munition an Russland abgibt. Allerdings sehen wir, dass es auf der koreanischen Halbinsel erneut zu einer Eskalation gekommen ist. Deshalb wird natürlich niemand mehr Reserven bereitstellen, als für einen möglichen Krieg mit Südkorea nötig sind“, sagte Melnik. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Qualität der Waffen aus der DVRK. Es gab bereits Informationen darüber, dass lokale Artilleriemunition oft nicht sehr präzise war. Und manchmal können sie in der russischen Waffe selbst explodieren. Es sollte jedoch klar sein, dass eine solche Zusammenarbeit eine weitere Herausforderung für die Ukraine darstellt. Obwohl die DVRK nicht über unbegrenzte Reserven verfügt. Wie Melnik feststellte, gab es bereits Informationen über den neuen Schahed -107 Drohnen, die der Iran für Russland entwickelt hat. Diese Drohne ist angeblich mit Technologie ausgestattet, die dabei hilft, ein Ziel zu finden. In beiden Fällen ist es wichtig, dass die Vereinigten Staaten beginnen, energisch auf eine solche Zusammenarbeit zu reagieren. Insbesondere müssen sie Iran dazu zwingen, die Zusammenarbeit mit Russland diplomatisch einzustellen. Es gibt auch Optionen für zusätzliche Sanktionen oder die Zerstörung derjenigen Anlagen, in denen Drohnen hergestellt werden. Wir müssen nach Wegen suchen, dieses Problem zu lösen. Eine wirksame Option wäre der Transfer einer großen Anzahl von Langstreckenwaffen in die Ukraine, die Lager, Transportmittel oder Positionen, von denen aus diese Drohnen abgefeuert werden, zerstören könnten, bemerkte Melnik.Wie der Iran Russland helfen kann
Russische Zusammenarbeit mit Iran und Nordkorea: kurz