Schande für den Kongress – General Hodges sagte, dass Zaluzhny vom Westen nicht das erhalten habe, was er verlangt habe

Schande über den Kongress, – General Hodges sagte, Zaluzhny habe vom Westen nicht bekommen, was er verlangte

Hodges sagte, dass Zaluzhny von seinen Partnern nicht das erhalten habe, was er verlangt habe/Channel 24 Collage

Ehemaliger Kommandeur der US-Armee in Europa Ben Hodges betonte, dass der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Valery Zaluzhny, von seinen westlichen Partnern nicht das erhalten habe, was er verlangt habe. Er bemerkte, dass es „eine Schande für den Kongress“ sei.

Hodges betonte auch, dass Zaluzhnys Interview mit der amerikanischen Zeitschrift The Economist sehr nützlich sei. Schließlich zeigte es genau, was unser Staat braucht, um den Aggressor zu besiegen.

Hodges kritisierte den US-Kongress für die Blockierung der Hilfe

Ex-Kommandant Die US-Armee in Europa stellte in einem Interview mit The Economist fest, dass Zaluzhny die Herausforderungen und Bedürfnisse der Streitkräfte der Ukraine genau identifiziert habe. Genau diese Analyse wünsche man sich, so der General, vom Oberbefehlshaber der Wehrmacht.

„Sehr professionelle Analyse, ohne Emotionen. Das ist eine sehr gute Liste für die Ukraine und für uns alle, die studiert werden sollte“, sagte Hodges.

Gleichzeitig stellte er fest, dass westliche Partner dies nicht offen tun Reagieren Sie weder auf Zaluzhnys Interview noch auf seine Liste von Bedürfnissen. Der General sagte, dass dies auf Regierungsebene nicht geschehen sei.

Es ist eine Schande für unseren Kongress, dass er sich seiner Verantwortung entledigt hat. „Ich hoffe, dass dieses Problem in diesem Monat oder Anfang Februar gelöst wird“, betonte er.

Der General sagte auch, dass es „ein echtes Geschenk an den Kreml“ wäre, wenn die US-Regierung und der Kongress auf ihre Verantwortung für die Bereitstellung militärischer Hilfe für die Ukraine verzichten würden.

Johnson sagte, wie der Kongress im Februar die Finanzierung der Ukraine genehmigen könnte

  • Der Sprecher des US-Repräsentantenhauses Mike Johnson sagte, dass republikanische Kongressabgeordnete auf eine Erklärung der Regierung Joseph Biden warten. Davon wird der Zeitpunkt der Verabschiedung neuer Finanzhilfen für die Ukraine abhängen.
  • Er betonte auch, dass es in der Frage der Finanzierung der Ukraine noch „wichtigere Dinge“ gebe, die gelöst werden müssten. Insbesondere möchte er zunächst die Frage des Schutzes der US-Grenze klären.
  • Anzumerken ist, dass der US-Kongress eine Einigung über die Finanzierung der Arbeit der US-Regierung im Jahr 2024 erzielt hat. Die Frage eines zusätzlichen Antrags auf mehr als 61 Milliarden Euro für die Ukraine sowie Hilfe für Israel, Taiwan und die indopazifische Region steht jedoch weiterhin auf dem Tisch.

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