An den Waggons befanden sich Sprengsätze: Einzelheiten zum „Klatschen“ auf der russischen Eisenbahn tauchten auf
Am Montag, dem 8. Januar, donnerte dieses „Knall“ auf den Bahngleisen in der Nähe eines Öldepots im Gebiet Swerdlowsk. Anschließend wurden mehrere Sprengkörper entdeckt. Lokalen Medien zufolge war der Sprengstoff an den Tanks eines Zuges des Unternehmens Gazpromtrans angebracht, berichtet24 Channel. Auf Fotos vom Tatort sind Tanks mit Sprengkörpern zu sehen. Einer von ihnen trägt die Aufschrift „Gazpromtrans LLC“. Dies ist ein Unternehmen mit einem riesigen genehmigten Kapital von 14 Milliarden Rubel.“ Einer der Panzer auf dem Foto sagt: „LLC“ Gazpromtrans“, der Station Aksarayskaya-2 zugeordnet“, berichtet eine der lokalen Informationsquellen. Der Kreml hat zu diesem Thema natürlich keine offiziellen Kommentare abgegeben. Gleichzeitig löste dieser Vorfall große Resonanz aus, da die Explosion nicht weit von den Anlagen von Gazprom Neft stattfand – tatsächlich mehrere hundert Meter entfernt. Fotos von An Zugpanzern angebrachte Sprengkörper/Aus russischen Medien < li>Gleichzeitig beeilten sich die Besatzer zu versichern, dass durch die „Baumwolle“ in Nischni Tagil niemand verletzt wurde.
Wo liegt die Stadt Nischni Tagil in Russland: siehe Karte von Google Maps Am Bahnhof San Donato in Nischni Tagil, Russland, kam es zu einer Explosion. Anschließend wurden an Gazpromtrans-Tanks angebrachte Sprengkörper entdeckt.
Neu Einzelheiten der Explosion in Nischni Tagil
Kontext: Was Sie wissen müssen