Sie „geben ihre eigenen nicht auf“: In Belgorod durften die Russen während des Beschusses den Eingang nicht betreten
Ein in Belgorod während des Geräusches eines „Klatschens“ aufgenommenes Video wird in sozialen Netzwerken verbreitet. Die Aufnahme demonstriert eindrucksvoll die „gegenseitige Hilfeleistung“ der Bewohner des Aggressorlandes. Im Video ist zu sehen und zu hören, wie eine kleine Gruppe von Menschen, bestehend aus mehreren Männern und Frauen, während des Luftangriffs versucht, Deckung zu finden. Die Russen näherten sich einem Wohnhaus und nutzten die Gegensprechanlage. Sie riefen mehrere Wohnungen an und baten darum, sie in den Eingang zu lassen. Diese Russen erklärten den Eigentümern, dass Beschuss im Gange sei und der Luftschutzbunker geschlossen sei. Die Bewohner weigerten sich jedoch weiterhin, sie hereinzulassen. Vorsicht! Das Video enthält Schimpfwörter auf Russisch! Russen dürfen bei Explosionen das Haus nicht betreten: Sehen Sie sich das Video an Übrigens gibt es in Belgorod ein Problem mit Notunterkünften, worüber sogar lokale Sender berichten. Einige Luftschutzbunker sind geschlossen, andere sind voller Müll und unbrauchbar. Die Stadtverwaltung forderte die Russen auf, sich in den Eingängen zu verstecken. So sieht einer der Notunterkünfte in Belgorod aus/Foto aus sozialen Netzwerken Die Propaganda des Kremls behauptet ständig, dass die Russen ihre eigenen nicht im Stich zu lassen scheinen. Kürzlich haben Einwohner von Belgorod diesen Mythos widerlegt.
Was in Belgorod geschah
Was Experten zu den Explosionen in Belgorod sagen