Es gibt keine „Zrada“ im Vorgehen der Türkei: Die Marine verbietet die Durchfahrt von Minenspürschiffen

Es gibt keinen „Schaden“ im Vorgehen der Türkei: Die Marine über das Durchfahrtsverbot Minensuchschiffe“/></p>
<p>Das Vorgehen der Türkei, die erklärte, dass sie die beiden Minensuchboote, die Großbritannien der Ukraine gespendet hat, bis zum Ende des Krieges nicht ins Schwarze Meer lassen wird, ist absolut legal und vorhersagbar. Darüber hinaus — Die Marine hat sich mit einer solchen Anfrage nicht einmal an Ankara gewandt.</p>
<p>Der Sprecher der Seestreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine <strong>Dmitri Pletentschuk</strong> gab dies in der Sendung „Unified News“ bekannt , Beantwortung einer Frage der Moderatorin von Vikna-novin Yana Brenzei, ob die Ukraine plante, diese Schiffe bis zum Ende des Krieges einzusetzen.</p>
<p>— Die Marine hat keinen Antrag auf Überfahrt dieser Schiffe in die Türkei gestellt. Das ist erstens. Zweiter — Aufgrund der Wirkung des Montreux-Übereinkommens ist grundsätzlich keine andere Option zu erwarten. Daher kann ich nur bestätigen, dass wir keine derartigen Absichten hatten, — Er erklärte.</p>
<p>Jetzt beobachten sie </p>
<p>Pletentschuk merkte an, dass dieses Verbot auch für russische Kriegsschiffe gilt, die nicht über den Bosporus ins Schwarze Meer einfahren können, sodass es in diesem Sinne keinen Grund für „Zrada“ gibt. #8221; .</p>
<p>Ihm zufolge setzt die Ukraine jetzt spezielle Drohnen ein, um das Meer zu räumen, deren Reichweite begrenzt ist, aber es wird mehr solcher Ausrüstung benötigt.</p>
<p>Am Tag zuvor Die Türkei kündigte an, dass sie zwei britischen Minensuchbooten, die für den Einsatz durch die Ukraine bestimmt sind, nicht erlauben werde, ins Schwarze Meer einzudringen, da dies gegen den Internationalen Pakt über die Durchfahrt durch Meerengen in Kriegszeiten verstoßen würde.</p>
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