Estland ist bereit, Wehrpflichtige an die Ukraine auszuliefern: Der Leiter des Innenministeriums gab eine Erklärung ab

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<p>Estland ist bereit, Militärpersonal an die Ukraine auszuliefern/Collage 24 Channel</p>
<p _ngcontent-sc90 class=Der estnische Innenminister Lauri Läänemets erklärte, sein Land sei bereit, wehrpflichtige Ukrainer auszuliefern. Estland schlägt bereits den Abschluss eines entsprechenden Abkommens vor.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Ukraine keinen einzigen offiziellen Antrag bezüglich einer solchen Möglichkeit gestellt hat. Wie in den Medien berichtet, hat das estnische Innenministerium bereits wiederholt Kontakt zu seinem ukrainischen Kollegen sowie dem ukrainischen Botschafter aufgenommen, um bei Bedarf über ukrainische Flüchtlinge zu informieren.

Was der estnische Minister sagte

Lauri Läänemets sagte, ohne eine offizielle Anfrage der Ukraine würden ukrainische Wehrpflichtige nicht an Estland ausgeliefert. Der Innenminister betonte jedoch, dass das Land zu solchen Maßnahmen bereit sei.

Wenn die Ukraine dies benötigt, kann Estland nach dieser Person suchen und sie an die Ukraine ausliefern. Im Allgemeinen wissen wir, wo diese Leute sind und was sie tun. Die Mehrheit geht in Estland arbeiten und hat einen Wohnsitz“, sagte der estnische Minister.

Er fügte außerdem hinzu, dass er der Ukraine in den nächsten Tagen einen schriftlichen Vorschlag zum Abschluss eines bilateralen Abkommens unterbreiten werde. Ausländische Staatsbürger werden in Estland übrigens nur ausgeliefert, wenn sie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Deutschland wird keine Männer an die Ukraine ausliefern

Der deutsche Justizminister Marco Buschmann sagte, dass Deutschland keine ukrainischen Wehrpflichtigen an die Ukraine ausliefern werde. Nach Ansicht des Ministers werden „Mobilisierungsprobleme“ in der Ukraine keine praktischen Konsequenzen für die in Deutschland lebenden Männer haben.

Wir werden Menschen nicht zur Wehrpflicht zwingen Ihr Wille“, sagte er.

Bushman fügte außerdem hinzu, dass deutsche Arbeitgeber im Gegenteil dazu ermutigt werden, Zugeständnisse zu machen und ukrainische Flüchtlinge einzustellen, auch wenn sie die Sprache nicht gut sprechen. Übrigens ändern die Deutschen jetzt ihre Herangehensweise an die wirtschaftliche Integration von Flüchtlingen aus der Ukraine. Spracherwerb und Fortbildung rücken in den Hintergrund, denn die Beschäftigung soll forciert werden.

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