„Ich möchte keine gemeinsame Grenze mit Russland haben“: Was Orbans neue Aussage bedeutet
Viktor Orban sagte, er bevorzuge keine gemeinsame Grenze mit Russland. Diese Aussage wirkt vor dem Hintergrund von Orbans Verhalten und seinen Verbindungen zu Wladimir Putin ziemlich seltsam. Eine Aussage des ungarischen Ministerpräsidenten kann nicht alle seine Handlungen, die darauf abzielen, Russland zu gefallen, negieren. Der russische Oppositionelle und Politikwissenschaftler Abbas Gallyamov sagte gegenüber Channel 24 darüber und wies darauf hin, dass man sich in erster Linie auf Orbans Handlungen konzentrieren sollte. Auf der jährlichen Abschlusspressekonferenz sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban etwas sehr Interessantes. Ihm zufolge möchte er keine gemeinsame Grenze mit Russland haben. Ungarn wollte zum Beispiel immer ein anderes Land zwischen sich und Russland. Deshalb mag er die Ukraine als ein Land, das Ungarn von Russland trennt. Erstens Vor allem muss man sich die Taten ansehen, nicht die Worte. Er habe gerade (14. Dezember – Kanal 24) das EU-Hilfspaket für die Ukraine blockiert, und nur unter starkem Druck seiner Kollegen habe er sich nicht in die Entscheidung eingemischt, Verhandlungen über den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union aufzunehmen, bemerkte Abbas Gallyamov. Viktor Orban hat viele Dinge getan und tut dies auch weiterhin, die dem russischen Diktator Wladimir Putin zugute kommen. Tatsächlich macht er nicht nur der Ukraine, sondern der gesamten Europäischen Union einen Strich durch die Rechnung. „Deshalb reichen seine Worte nicht aus, um zu sagen, dass Orban seinen Kurs ändert. Er steht unter Druck.“ von allen Seiten, also versucht er es allen recht zu machen: Er weicht nicht vor Putin zurück, aber er macht einige Aussagen, damit jemand denkt, dass Orban vielleicht gar nicht so schlecht ist“, betonte der Politikwissenschaftler. Der ungarische Ministerpräsident agiert eher taktisch, daher sollte man solchen Aussagen keine große Bedeutung beimessen.Ist es laut Orban glaubwürdig?
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