Das Blutvergießen hätte schwerwiegender sein können: Der Schütze in Prag wurde verdächtigt, seinen Vater getötet zu haben
Zuerst hieß es, 15 seien getötet worden, doch die Prager Polizei bestätigte, dass es 14 Opfer dieses Verbrechens gab und 25 Verletzte, darunter 10 Personen mit schweren Verletzungen. Kanal 24. Der Prager Polizeichef Martin Vondraszek sagte, alle Opfer seien im Universitätsgebäude getötet worden. Französischen Medien zufolge handelte es sich bei einigen der Toten um Mitschüler des Angreifers. Es ist auch bekannt, dass die Polizei bereits vor der Schießerei nach David Kozak suchte, da sein Vater tot in einem Dorf in der Nähe aufgefunden wurde Prag. Von dort ging er in die Hauptstadt und sagte, er wolle Selbstmord begehen. Die Polizei ging davon aus, dass er an diesem Mord beteiligt sein könnte. Laut Vondraszek verfügte der Schütze über ein riesiges Waffen- und Munitionslager, sodass es zu viel größerem Blutvergießen hätte kommen können. Dies konnte durch das schnelle Eingreifen der Polizei verhindert werden.Am 21. Dezember eröffnete der Student der Karlsuniversität David Kozak im Zentrum von Prag das Feuer auf Studenten und Lehrer. Die Menschen versteckten sich vor dem Angreifer, verbarrikadierten sich in Innenräumen und kletterten sogar auf das Dach. Infolge der Schießerei gab es Tote und Verletzte, der Schütze wurde eliminiert.
Die Polizei erläuterte die Umstände des Vorfalls
Schießerei in Prag: Was bekannt ist