Mehr als 60 Migranten sind vor der Küste Libyens ertrunken: Das ist bekannt
Das Problem der Migranten aus arabischen Ländern ist nicht verschwunden. Menschen versuchen, das Land auf dem Seeweg zu verlassen, sterben aber in den Wellen oder werden zurückgebracht. < p>Bei der Katastrophe in der Nähe von Libyen kamen am Samstag viele Menschen ums Leben. 61 Menschen ertranken, darunter Frauen und Kinder. Sie waren alle Migranten. Glücklicherweise starben nicht alle von ihnen. Es befanden sich etwa 86 Menschen auf dem Boot, einige konnten fliehen. Von der libyschen Stadt Zouara im Norden des Landes aus stechen Menschen in See. De Zouara in Libyen: auf der Karte angezeigt Die Internationale Organisation für Migration ist in vielen Ländern vertreten, darunter auch in der Ukraine. In unserem Land hilft es Binnenvertriebenen und bekämpft Menschenhandel. Weltweit reguliert IOM Migration und reagiert auf Krisen. Die Organisation wurde 1951 in Brüssel gegründet und hat ihren Hauptsitz in der Schweiz.Am Samstag, dem 16. Dezember, wurde der Tod mehrerer Dutzend Migranten in der Nähe von Libyen bekannt. Darüber schrieb hierzulande die Internationale Organisation für Migration (IOM).
Was über den Tod von Migranten in Libyen bekannt ist
Was IOM tut
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