Wiederholte einen Satz: wie Orban seine Position auf dem EU-Gipfel erklärte
Orban bleibt ein Gegner ukrainische Probleme/Getty Images Der EU-Gipfel begann am 14. Dezember in Brüssel. Die Staats- und Regierungschefs der europäischen Staaten werden über die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union und die Frage der Makrofinanzhilfe für den Zeitraum 2024–2027 nachdenken. Ungarischer Ministerpräsident Viktor Orban bleibt der Hauptgegner in der Ukraine-Fragen. Moderator24 ChannelAlexey Pechiy bemerkte, dass der Tag deshalb nicht mit dem klassischen Spaziergang europäischer Staats- und Regierungschefs über den roten Teppich und der Kommunikation mit der Presse begann, sondern mit einem geschlossenen Frühstück. So, die deutsche Bundeskanzlerin Olaf Scholz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel versuchten, den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban davon zu überzeugen, in ukrainischen Fragen eine sanftere Haltung einzunehmen. Höchstwahrscheinlich war es nicht möglich, ihn endgültig zu überzeugen. Die eigentliche Mehrheit der Länder befürwortet die Aufnahme von Verhandlungen über den EU-Beitritt der Ukraine, aber die Position von Viktor Orban bleibt unerschütterlich. Er beruft sich auf rechtliche Verfahren und wiederholt ständig, dass die Ukraine nicht alle sieben Anforderungen erfüllt hat, nennt aber nicht welche. „Die Erweiterung ist ein rechtlich detaillierter Prozess, der auf Leistung basiert und eine Reihe von Voraussetzungen hat. Die Ukraine hat drei der sieben Voraussetzungen nicht erfüllt. Es gibt jetzt keinen Grund, über die Mitgliedschaft der Ukraine zu verhandeln, es lohnt sich nicht einmal, zu verhandeln“, sagte Orban. Am Rande gibt es Thesen, dassOrban die EU-Führer ziemlich satt hat, aber so ist Demokratie. Man kann jemanden nur durch eine begründete Debatte überzeugen. Europäische Staats- und Regierungschefs, darunter der niederländische Premierminister Mark Rutte, sind sich ihrer Rolle bei der Unterstützung der Ukraine angesichts der schwierigen innenpolitischen Situation in den Vereinigten Staaten bewusst. Der ungarische Premierminister ist jedoch dagegen, der Ukraine mehrere Jahre im Voraus finanzielle Unterstützung zu gewähren. Geld für die Ukraine in naher Zukunft ist bereits vorhanden den EU-Haushalt. Wenn wir über einen längeren Zeitraum mehr Geld geben wollen, müssen wir dieses Geld außerhalb des EU-Haushalts suchen, betonte Orban. Am Tag zuvor gab es Hoffnung, dass sich seine Position ändern könnte. Es wurde bekannt, dass die Europäische Kommission 10 Milliarden Euro für Ungarn freigegeben hat, die wegen Verstoßes gegen die Rechtsstaatlichkeit eingefroren waren. Allerdings sagt Orban heute, dass es sich hierbei um völlig unabhängige Themen handelt.Die Frage der Verhandlungen über den EU-Beitritt der Ukraine
Die Frage der Makrofinanzhilfe
EU-Gipfel in Brüssel: Aktuelle Nachrichten