Das Europäische Parlament kommentierte die Entscheidung, 10 Milliarden für Ungarn freizugeben
Heute, am 14. Dezember, begann der erste Tag des Gipfeltreffens der EU-Staats- und Regierungschefs. Während der Diskussion stellten Journalisten die Frage nach der Position des Europäischen Parlaments zur Entscheidung der Europäischen Kommission, 10 Milliarden Euro für Ungarn freizugeben, berichtet 24 Channel. In Beantwortung von Fragen von Journalisten zur Haltung gegenüber der Achtung der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn betonte Metsola, dass dieses Thema, wie Die Rechtsstaatlichkeit im Allgemeinen bleibt für das Europäische Parlament von zentraler Bedeutung. Insbesondere wies der Journalist darauf hin, dass die Vorsitzenden von vier großen Fraktionen im Europäischen Parlament einen Brief geschickt haben, in dem sie die Entscheidung der Europäischen Kommission kritisierten. Laut dem Journalisten ist dies kein Thema, das das Europäische Parlament angeht kann darüber nachdenken oder darüber abstimmen, aber dennoch gefragt, ob das Europäische Parlament die Entscheidung der Europäischen Kommission in Frage stellen könnte. Metsola betonte, dass das Europäische Parlament seine Position zu diesem Thema klar zum Ausdruck gebracht und bestätigt habe, dass es stets die Umsetzung von Regeln und die Achtung der Rechtsstaatlichkeit unterstützt habe. Laut Metsoli haben das Europäische Parlament und verschiedene Fraktionen Fragen zur Erfüllung der Anforderungen, die die Verwendung dieser Mittel ermöglichen würden, sodass die Notwendigkeit, Einigkeit und Einigkeit zu erreichen, nicht bestehen sollte unterschätzt werden. „Das bedeutet, dass viele Mitgliedsstaaten heute Anfragen stellen und Diskussionen zu verschiedenen Themen eröffnen, insbesondere um die Länder zu unterstützen, die aufgrund der Migrationskrise den größten Druck erfahren haben, denn wir müssen Solidarität zeigen, wir müssen auf Bedrohungen reagieren“, betonte Metsola. Sie wies darauf hin, dass eine Einigung über den Haushalt für 2024 erzielt worden sei, machte jedoch auf die unzureichenden Ressourcen aufmerksam und wies darauf hin, dass über den nächsten Rahmen bis 2027 weiter gesprochen werde. Insbesondere werden sie sagen, dass es schwierig sei, Mittel in ihrem Haushalt zu verteilen, und dass sie daher mit unangenehmen Situationen konfrontiert seien. In ihrer Antwort bekräftigte Metsola noch einmal die klare Position des Parlaments und erklärte, dass sie dies tun werden Wir werden uns in den nächsten Wochen und Monaten weiterhin zu Wort melden.Die Europäische Kommission hat am Mittwoch 10 Milliarden Euro für freigegeben Ungarn, die aufgrund von Rechtsstaatsproblemen eingefroren wurden. Die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, äußerte ihre Meinung zu der am Vortag angenommenen Entscheidung der Europäischen Kommission.
Position des Europäischen Parlaments durch Beschluss der Europäischen Kommission
Wurden die Bedingungen erfüllt?
Was dem vorausging: kurz