Die Hauptdirektion für Nachrichtendienste bewertete die Waffenbestände und die Waffenproduktion in Russland

B GUR hat die Vorräte und die Produktion von Waffen in Russland bewertet. /></p>
<p><strong>Der Feind hat eine schwierige Situation mit gepanzerten Fahrzeugen, was man von Kleinwaffen nicht sagen kann.</strong></p>
<p>< p><strong>Russische Föderation</strong> produziert weiterhin Raketen und Drohnen. Die Besatzer verfügen außerdem über zahlreiche Raketenwaffen, die vor allem für Siedlungen an vorderster Front eine Gefahr darstellen. Wir sprechen insbesondere über die S-300.</p>
<p>Ein Vertreter der Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums, Andrei Yusov, gab dies während einer Spendenveranstaltung bekannt.</p>
<p>„Von „Natürlich handelt es sich hierbei nicht um eine hochpräzise Waffe. Sie fliegt nur in eine bestimmte Richtung und trifft das, was sich im Feld befindet. Dabei handelt es sich um eine Waffe, die sich in erster Linie gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur richtet“, erklärte der Geheimdienstoffizier.< /p> </p>
<p>Die Russen haben viele sowjetische Kleinwaffen. Laut Jussow wird es „für eine beträchtliche Personalreserve“ ausreichen.</p>
<p>Komplizierter ist die Situation hingegen bei den gegnerischen Panzerfahrzeugen. Hier geht es nicht um die Herstellung eines neuen, sondern um die Reaktivierung und Modernisierung von Bestandsmustern.</p>
<p>„Es besteht ein kritischer Mangel an modernen Technologien: moderne Optik, moderne Funkelektronik, Schaltkreise, Mikrochips. All das.“ Es ist notwendig, die moderne Technik zu modernisieren. Daher werden die Besatzer weiterhin Probleme damit haben. Aber es gibt auch gewisse Chancen. Die Produktion von Raketenwaffen und Angriffsdrohnen geht weiter. Das ist wirklich ein Problem für uns, weil das die Folgen der Umgehung sind Sanktionen. Gleichzeitig ist die Produktion von Drohnen an sich keine hochmoderne Produktion“, bemerkt Yusov.</p>
<p> Erinnern wir uns daran, dass früher <strong>Geheimdienste die Wahrscheinlichkeit russischer Angriffe im Winter eingeschätzt haben.< /strong> In Gura sagt man, dass dieser Winter wie im letzten Jahr schwierig sein wird. Die zivile Infrastruktur wird ebenso angegriffen wie das Wirtschaftspotenzial der Ukraine.</p>
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