„Wir kümmern uns um uns selbst, die Russen nicht“: Wie sich der Winter auf Militäreinsätze auswirkt
Schmutz und Kälte haben einen erheblichen Einfluss auf militärische Einsätze/Collage 24 Channel In den letzten Wochen gab es Schauer und starke Winde und Schneestürme in der Ukraine. Solche Wetterbedingungen haben natürlich auch militärische Operationen beeinflusst und werden dies auch weiterhin tun. Der Major der Nationalgarde, Denis Nagorny, erzählteChannel 24, wie sich der Winter auf den Verlauf der Ereignisse an der Front auswirkt. Im Sommer setzten die Verteidigungskräfte aktiv Radfahrzeuge ein, jetzt kommen hauptsächlich Kettenfahrzeuge zum Einsatz. Laut Nagorny sind ukrainische Soldaten aufgrund des schlechten Wetters mit verschiedenen Problemen konfrontiert: Mit schwerem Gerät überwinden die Soldaten den riesigen Sumpf. Die Schützengräben verwandelten sich sowohl für die ukrainischen Verteidiger als auch für die Besatzer in Schlamm. Die Russen erleiden große Verluste, weil das Logistiksystem unter der Kontrolle der Verteidigungskräfte steht. Der Schlamm hält die Eindringlinge jedoch nicht auf; sie füllen die Schützengräben weiterhin mit menschlicher Kraft, ohne sie bereitzustellen. Der Kämpfer sagte, dass es Fälle gebe, in denen 20 bis 30 russische Invasoren in einem „Loch“ zusammenkommen und anschließend versuchen, ukrainische Stellungen zu stürmen. Unser Militär nannte diese Eindringlinge „Gräber“. Sie sind einfach mit Maschinengewehren bewaffnet. Es kommt oft vor, dass sie Sommerkleidung tragen und Erfrierungen haben. Da passiert etwas Schreckliches. Aber bei uns ist es umgekehrt. Wir kümmern uns um den Kämpfer, der an der Front sitzt, wir versuchen, ihm die größtmögliche logistische Unterstützung zu bieten, damit er die Kampfhandlungen bequem durchführen kann. – betonte Denis Nagorny. Russen vernachlässigen das Leben ihres Personals: Video ansehen
Der Schlamm in den Schützengräben hält die Besatzer nicht auf
Das Wetter erschwert Kampfhandlungen