Der bulgarische Präsident legte sein Veto gegen den Transfer von 100 gepanzerten Personentransportern in die Ukraine ein
Radew begründete sein Motiv damit, dass die bulgarischen Abgeordneten angeblich „mit den konkreten Bedingungen der Überstellung nicht ausreichend vertraut waren“. Deshalb schickte er das Dokument zur weiteren Diskussion an das Parlament zurück. Radew betonte, dass bei der Verabschiedung dieses Gesetzes weder die dem Innenministerium des Landes übertragenen Kriegsaufgaben noch die Bedürfnisse der Hauptdirektionen für Grenzpolizei, Brandschutz und öffentliche Sicherheit berücksichtigt wurden. Die Der bulgarische Führer betonte, dass der gepanzerte Personentransporter, den unsere Armee erhalten sollte, zum Schutz der bulgarischen Grenze und zur Unterstützung der Bevölkerung bei Katastrophen und Unfällen eingesetzt werden könne. Dies gilt auch für schwer zugängliche Bereiche. Ich bin davon überzeugt, dass die Sicherheit, Gesundheit und das Leben der bulgarischen Bürger oberste Priorität haben müssen. – Radew betonte. Er sagte, dass die Abgeordneten keine Möglichkeit hätten, objektiv zu beurteilen, ob die gepanzerten Mannschaftstransporter in die Ukraine verlegt würden, da sie veraltet und für Bulgarien selbst notwendig seien. Deshalb gab er dieses Gesetz an das bulgarische Parlament zurück.Der bulgarische Präsident Rumen Radew legte sein Veto gegen das Dokument über die Bereitstellung militärischer Hilfe für die Ukraine ein. Etwa 100 Schützenpanzerwagen sollten an unsere Armee übergeben werden.
Der bulgarische Präsident legte sein Veto gegen die Hilfe für die Ukraine ein
Bulgarien übergab den Schützenpanzer an die Ukraine