In einem Hostel in Kasachstan ist ein Feuer ausgebrochen: 13 Menschen starben, darunter Russen und Usbeken
Es ist bekannt, dass das Hostel erst kürzlich eröffnet wurde und nicht über die entsprechenden Betriebsgenehmigungen verfügte. Einige Bewohner konnten selbstständig evakuieren. In der Nacht des 30. November brach in der kasachischen Stadt Almaty ein Feuer aus. Der Brand ereignete sich im Keller eines dreistöckigen Wohnhauses. Der erste Stock und der Keller wurden zu einer Herberge umgebaut. Die Brandfläche betrug 30 Quadratmeter. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich 72 Personen im Raum, von denen 59 auf eigene Faust evakuiert wurden. Nach vorläufigen Angaben starben 13 Menschen an den Folgen Kohlenmonoxidvergiftung. Drei weitere wurden ins Krankenhaus gebracht.
In Almaty fing ein Hostel mit Menschen Feuer/lokale Medien Unter den Toten befanden sich zwei Ausländer, russische und usbekische Staatsbürger. Die meisten Gäste waren Einwanderer aus Pakistan, die in Almaty studierten. Derzeit hat Kasachstan eine Regierungskommission eingesetzt, um die Ursachen des Vorfalls zu untersuchen. Nach Angaben des staatlichen Notdienstes von Almaty wurde das Hostel vor anderthalb Monaten eröffnet und erhielt für diese Aktivität keine Genehmigung. Es gab keine Feuerlöscher im Hostel, aber der Alarm ging los.Im Keller eines Hostels in Kasachstans größter Stadt ist ein Feuer ausgebrochen. An den Folgen einer Kohlenmonoxidvergiftung starben 13 Menschen, darunter auch Ausländer.
Details zum Brand in Almaty
Brände in der Ukraine
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