Es ist sehr einfach, die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten: Welche Gefahren entstehen dadurch für Migranten?
Über diesen24 Channelsagte die Leiterin der Wohltätigkeitsstiftung „Sitting Rus“, Olga Romanova, und bemerkte, dass es sich dabei um Bewohner anderer Republiken handele. Diejenigen, die sich nicht allzu sehr für die politische Situation interessieren. „Die Leute hatten Pläne. Sie reisten. Sie versuchten, sich ein neues Leben in einem neuen Land aufzubauen. Jahre vergingen“, sagte Romanova. Unterdessen dauern in ganz Russland Razzien gegen Migranten an. Insbesondere sie werden zum Militärregistrierungs- und Einberufungsamt gebracht und gezwungen, gegen die Ukraine in den Krieg zu ziehen. Solche Razzien werden laut dem Leiter der Wohltätigkeitsstiftung „Sitting Rus“ weitergehen. Putins wichtigster Soldat heißt jetzt so etwas wie „Magomedow Magomed Magomedowitsch“. Diese Kombination könnte beispielsweise Dagestan oder Ingusch sein, da niemand die nationale Umgebung abgesagt habe, betonte Romanova. Was sind die Bedrohungen für Migranten in Russland: Sehen Sie sich das Video an < h2 class="news-subtitle cke-markup">Kontrolle von Migranten
Der beliebteste Name für ein Neugeborenes in der Stadt Lyubertsy in der Region Moskau ist beispielsweise Magomed. Viele Migranten kommen dorthin. DieErsetzung der indigenen Bevölkerung, die ins Ausland oder nach Moskau reist, geht weiter. „Die letzten Razzien in Moscheen fanden in Kotelniki statt – einem Vorort von Lyubertsy. Im Südosten Städte.“ Wo es eine traditionelle Migrantensiedlung gibt, werden sie jetzt vollständig von den Räubern kontrolliert“, betonte der Leiter der Wohltätigkeitsstiftung Siding Russia.In Russland gibt es viele Werbespots darüber, wie man „einfach und zuverlässig“ die russische Staatsbürgerschaft erhalten kann. Danach wird es ein „schönes Leben“ geben – mit Auto und Mädchen. Solche Propaganda betrifft nicht nur Einwohner Russlands.
Mobilisierung in Russland: die Hauptsache
< li>Im Jahr 2022 wurde in Russland eine Teilmobilisierung angekündigt. NSDC-Sekretär Alexey Danilov glaubt, dass nach den Präsidentschaftswahlen im Aggressorland, die im März 2024 stattfinden werden, dort eine vollständige Mobilisierung angekündigt werden könnte.