Putin verändert die Weltordnung: Die Neutralität der Schweiz wird weniger bedingungslos
Und am 25. November kündigte die Schweiz die Bereitstellung eines Hilfspakets in Höhe von 100 Millionen Griwna für Kiew an. Der russische Oppositionsjournalist Igor Jakowenko sagte dazu gegenüber Channel 24 und wies darauf hin, dass solche Maßnahmen des Staates dazu führen, dass die euroatlantische Welt allmählich beginnt, das Ausmaß der von Russland ausgehenden Bedrohung zu verstehen. „Es fanden Überlegungen statt. Es herrschte Einigkeit darüber, dass Putins faschistisches Reich etwas ist, das darauf abzielt, die europäische Zivilisation zu zerstören, fast alle Länder mit Ausnahme Ungarns. Aber das ist eine andere Geschichte, dies ist eine andere Geschichte der „Krankheit“. „Alle Länder der Welt verstehen laut Jakowenko, dass es unmöglich ist, in der Frage der russischen Aggression neutral zu bleiben“, bemerkte der russische Oppositionsjournalist. Wladimir Putin konnte enorme Kräfte gegen sich vereinen und viele Weltprozesse verändern. Es scheint ihm gelungen zu sein, das Problem der ukrainischen Identität des ukrainischen Volkes weitgehend zu lösen. Das heißt, wenn es vor 2014 und sogar vor dem 24. Februar 2022 Menschen in der Ukraine gab, die Viktor Medwedtschuk und seinen prorussischen Barden wählten. Putin war vor allen anderen Politikern in der Ukraine der Beliebtheitsstärkste. Aber das ist vorbei“, betonte Igor Jakowenko. Der Kremlchef zeigte sein wahres Wesen und die Bedeutung Russlands in der Weltordnung, sodass sogar die Schweiz begann, ihre neutrale Position aufzugeben. Jakowenko erklärte, wie die Schweiz ihre Neutralitätsposition ändert: Video ansehen Im russisch-ukrainischen Krieg kann es keine Neutralität geben – weder „dafür“ noch „dagegen“. Am Ende bekam die Welt schwarze und weiße Konturen.Die Schweiz hat seither ihre Neutralität bewahrt Napoleonische Kriege. Doch der von Russland gegen die Ukraine begonnene Krieg verändert allmählich die Position des europäischen Staates. So genehmigte die Schweizer Regierung am 22. November den Verkauf von 25 Leopard-2-Panzern an Deutschland, allerdings unter der Bedingung, dass diese nicht in der Ukraine landen.
Wie Putin die Weltordnung veränderte
Der Präsident der Schweiz besuchte die Ukraine
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