Der Priester vergewaltigte den Ministranten zwölf Jahre lang und beschuldigte ihn dann der „Provokation“
Im Jahr 2015 konvertierte der ehemalige Messdiener Shimon zur katholischen Kirche. Er beklagte, dass er als Jugendlicher von einem Priester sexuell missbraucht worden sei. Gleichzeitig hatte die Kurie es nicht eilig, den Antrag zu prüfen. Am Ende war der Mann gezwungen, sich an Journalisten und Polizeibeamte zu wenden. Anschließend sagte Shimon, dass er in einer Familie aufgewachsen sei, die alles andere als „glücklich“ sei. Als Jugendlicher begann er, mit dem Priester zu kommunizieren. Als er begann, sexuelle Gewalt zu begehen, beschwerte sich Shimon bei seinen Eltern. Als Reaktion darauf brachte ihnen der Priester 500 Zloty. Shimon sagte, dass alles so weitergegangen sei Jahre. Der Priester betrank ihn mit Alkohol und vergewaltigte ihn. Als Shimon bei einer seiner Beichten davon erzählte, begann der Priester, in einer anderen Kirche eine Messe zu feiern. Alle schwiegen darüber, was geschah, und Shimon litt weiter. Der Priester gab zu, Shimon vergewaltigt zu haben. Er machte eine absurde Aussage, dass der Typ ihn angeblich insbesondere mit seiner Kleidung provoziert habe. In Fällen von sexuellem Missbrauch liegt IMMER die Schuld des Täters, nicht die des Opfers. Dem Priester droht nun die vielleicht härteste Strafe in der Geschichte für einen Pfarrer, dem sexueller Missbrauch vorgeworfen wird.In Polen ist ein aufsehenerregender Sexskandal ausgebrochen. Der Mann gab an, dass er als Ministrant in der Kirche vom Priester sexuell missbraucht worden sei. Dies dauerte 12 Jahre.
Alle schwiegen über die Gewalt gegen den Teenager
Was der Priester sagte
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