In Russland ist ein skandalträchtiger kommunistischer Spitzenfunktionär gestorben: Ihm wurde vorgeworfen, einen Ausländer vergewaltigt zu haben
Saava Mikhailov starb in Russland/Collage 24 Channel Der russische Kommunist Saava Mikhailov, der am Krieg gegen die Ukraine teilnahm, starb in einem der Krankenhäuser von das Aggressorland. Berühmt wurde er insbesondere durch den Skandal, in den er verwickelt war. Die genaue Todesursache des russischen kommunistischen Spitzenfunktionärs ist bislang nicht genau bekannt. Russische Medien berichteten darüber.Channel 24. AFU-Offizier Anatoly Stefan, Rufzeichen „Stirlitz“, sagte, dass Saava Mikhailov Schlüsselpositionen in der Kommunistischen Partei Russlands innehatte, war insbesondere der erste Sekretär des Stadtkomitees von Jakutien und Mitglied des Büros des republikanischen Komitees. Darüber hinaus war Michailow stellvertretender Vorsitzender des staatlichen Beschäftigungsausschusses Jakutiens. Saava Mikhailov starb in Russland/Foto aus dem Telegrammkanal von Anatoly „Stirlitz“ Stefan Laut russischen Medien wurde Mikhailov im Oktober 2022 „freiwillig“ mobilisiert und in den Krieg gegen die Ukrainer geschickt. Im Oktober 2023 wurde er jedoch dringend von der Front zur Behandlung nach St. Petersburg transportiert. Am 8. November wurde bekannt gegeben, dass er auf tragische Weise gestorben sei, Berichten zufolge an den Folgen einer schweren Krankheit. Russische Propagandamedien stellten fest, dass der Kommunist im Januar 2023 angeblich in einem der Moskauer Hotels aufgetaucht sei. Dort soll er insbesondere in einen Sexskandal geraten sein. So erfuhren Journalisten, dass Michailow der Vergewaltigung einer 26-jährigen Auswanderin aus Südkorea beschuldigt wurde. Medienberichten zufolge lockte er das Opfer angeblich in sein Zimmer, wo er es weiter demütigte. Der Kommunist selbst bezeichnete diese Informationen über sich selbst als „schreckliche Verleumdung“.Saava Mikhailov starb in Russland
Der Kommunist wurde durch den Vergewaltigungsskandal berühmt
Die Ungläubigen haben im Krieg wahnsinnige Verluste erlitten