Der Kreml kommentierte den Artikel von Saluschny
In Russland kommentierten sie Zaluzhnys Artikel/Collage 24 Channel< p _ngcontent-sc138 class="news-annotation">Russland reagierte auf traditionelle Weise auf Valery Zaluzhnys Artikel über den Krieg in der Ukraine. Sie wandten ein, dass der Krieg in einer Sackgasse angelangt sei. Putins Sprachrohr Dmitri Peskow versicherte, dass man angeblich die sogenannte „militärische Sonderoperation“, also den Krieg in der Ukraine, fortsetze. Tatsächlich ziehen die Besatzer ihre Truppen trotz mehr als 300.000 Personalverlusten nicht ab, schreibt 24 Channel unter Berufung auf russische Propagandisten. In seinem Text erklärt der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, dass der Krieg in eine Sackgasse gerät. Darüber hinaus ist ein langwieriger Krieg für Russland von Vorteil, nicht jedoch für die Ukraine. Der ukrainische General erklärte auch, dass nach „neuen Lösungen“ gesucht werden müsse. Insbesondere geht es darum, Menschen in den Kampf gegen den Feind einzubeziehen, ihr Leben jedoch wertzuschätzen und nach technologischen Lösungen zu suchen. Der Kreml reagierte auf diese Thesen von Waleri Zaluzhny mit einem traditionellen Einwand. Sie sind zuversichtlich, dass der Krieg nicht in einer Sackgasse angekommen ist. Russland führt konsequent weiterhin eine „spezielle Militäroperation“ durch. „Alle gesetzten Ziele müssen erreicht werden“, sagte Peskow. Er sagte erneut, dass es nicht die Behörden in der Ukraine seien, sondern das „Kiewer Regime“. Peskow bestand darauf, dass unser Staat „schon längst hätte verstehen müssen“, dass die Ukraine angeblich „nicht gewinnen wird“. Darüber hinaus gilt angeblich: Je früher Kiew dies „erkennt“, desto eher eröffnen sich einige Perspektiven. < ul> Wie in Russland auf Zaluzhnys Artikel reagiert wurde
Kurz über Zaluzhnys Artikel und die Reaktion der Welt
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