„Sie wussten nicht, ob sie Netanyahu wecken sollten“: NYT listete die Fehler des israelischen Geheimdienstes auf
Hamas-Kämpfer/Getty Images Die Welt sucht nach den Gründen für das Versagen des israelischen Geheimdienstes. Zuvor galt es als eines der besten der Welt, aber aus irgendeinem Grund übersah Israel die Bedrohung durch Militante. Einige Details der Arbeit des Mossad im vergangenen Jahr sind bekannt geworden. Außerdem schilderten Journalisten der New York Times die Ereignisse vom Samstag, dem 7. Oktober, dem ersten Tag des Angriffs auf Israel. Wie es in der NYT heißt, hat die Einheit 8200 des israelischen Nachrichtendienstes vor einem Jahr aufgehört, die Mobilfunknetze der Hamas abzuhören. Die Erklärung für eine solche Fehlentscheidung klingt ziemlich seltsam – sie dachten, dass Zuhören Zeitverschwendung wäre. Nach dem Ende der Feindseligkeiten fanden israelische Soldaten Handfunkgeräte bei den Truppen einiger Hamas-Kämpfer – dieselben Funkgeräte, von denen israelische Geheimdienstmitarbeiter vor einem Jahr entschieden hatten, dass sie keine Überwachung mehr wert seien, schreiben die Journalisten. Die Das Abhören hätte den Geheimdienstmitarbeitern ein vollständiges Bild des Geschehens vermitteln können, da die Militanten nachts begannen, sich auf den Straßen zu bewegen. Und Vertreter des israelischen Geheimdienstes und der nationalen Sicherheit, die über keine Informationen verfügten, dachten zunächst, dass dies nur eine Übung sei. Es vergingen mehrere Stunden, bis Ronen Bar, Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes, beschloss, Teams von Elite-Anti-Terror-Kräften zu entsenden, um den Militanten entgegenzutreten. Die Zeit verging, aber hochrangige Beamte des Sicherheitssektors hatten immer noch nicht vor, Netanjahu zu wecken und ihn über die Bedrohung zu informieren – sie dachten nicht, dass alles so ernst sei. Israel glaubte lange, dass es die Hamas eindämmen würde, und das war ein falscher Eindruck. Die Militanten hatten sich seit einem Jahr auf einen Angriff vorbereitet, doch der Mossad hatte nicht damit gerechnet. Journalisten glauben, dass der Staat Israel von Eitelkeit geblendet war und glaubte, dass alles unter Kontrolle sei. Der jüdische Staat verließ sich stark auf seine Technologie – aber die Militanten schalteten die Kameras und Kommunikationssysteme problemlos aus. Und nun war es buchstäblich geblendet. „Das einst unbesiegbare Sicherheitsgefühl des Landes wurde zerstört“, schließen die Autoren des Materials. Fehler Israels:< /strong> Am Sonntag, 29. Oktober, suchten Dagestanis in Machatschkala am Flughafen nach Juden. Israel hat darauf bereits reagiert. Israel verschloss seine eigenen Ohren
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